Kurz nach Mitternacht musste die Feuerwehr Kostheim zusammen mit Kameraden der Feuerwache 2 auf die Maaraue ausrücken, da von dort über die Leitstelle Mainz ein Notruf über eine brennende Mülltonne einging.
Relativ schnell konnte die Einsatzstelle gefunden werden und durch das Kostheimer Löschfahrzeug wurde ein Strahlrohr zum Ablöschen der brennenden 120l-Mülltonne vorgenommen. Die hauptamtlichen Kollegen mussten nicht mehr unterstützen und konnten vorzeitig wieder einrücken.
Der Einsatz war nach gut einer halben Stunde beendet.
Eine weithin sichtbare Rauchsäule lotste die Feuerwehr am Donnerstagmorgen zu einem Feuer im Bereich der Kleingärten in der Castellumstraße. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr trafen auch die Kameraden der freiwilligen Wehren aus Kostheim sowie Kastel kurze Zeit später am Einsatzort ein.
Das Feuer – es brannten diverse Gartenhütten bzw. Anbauten in einer kleinen Gartenkolonie – wurde umgehend mit zwei Strahlrohren bekämpft. Zuvor verhinderte man mittels einer Riegelstellung die Ausbreitung des Brandes auf die nähere Umgebung. So konnten die Flammen schnell gelöscht und die Nachlöscharbeiten begonnen werden.
Gut anderthalbstunden später war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
🚨 77 / 2026 📅 27.08.26 – 🕖 11:07 Uhr 📍 Biebricher Straße 📟 F WALD 1 ⚠️ Böschungsbrand
Am Donnerstagvormittag kam es zu einem Böschungsbrand in der Biebricher Straße, der im Bereich der über die Kaiserbrücke führenden Gleisanlage ausbrach. Neben der Kostheimer Feuerwehr wurden die FF Kastel sowie Kräfte der Feuerwache 2 alarmiert und nach dort entsendet.
Vor Ort angekommen, brannten mehrere Quadratmeter Bahndammböschung in unmittelbarer Nähe zu einem Kleingartengelände sowie in Nachbarschaft der Mudra-Kaserne.
Die Feuerwehr Kostheim unterstütze die Löscharbeiten, bei denen insgesamt zwei Strahlrohre zum Einsatz kamen. Durch die Leitstelle der Deutschen Bahn wurde zudem der betroffene Gleisabschnitt für den Zugverkehr während der Löscharbeiten gesperrt.
Nach etwa einer Stunde waren auch die Nachlöscharbeiten abgeschlossen und die Kräfte der Feuerwehr konnten die Gerätschaften abbauen und einrücken.
Nachdem schon die Nachtstunden der Feuerwehr Kostheim durch Einätze unterbrochen war, wurden sie am Sonntagmorgen direkt wieder alarmiert. Ein Kellerbrand in der Münchhofstraße forderte die Kräfte von Freiwilliger und Berufsfeuerwehr.
Beim Eintreffen des ersten Kostheimer Löschfahrzeuges wurde man vorbildlich von Nachbarn eingewiesen und stellte eine starke Rauchentwicklung aus einem Fenster im ersten Obergeschoss fest. Zudem drang auch dichter Rauch aus einem Kellerfenster.
Da beider Hausbewohner bereits im Freien waren und sich niemand mehr im Gebäude befand, rüstete sich der erste Trupp direkt mit Atemschutz aus und begann die Brandbekämpfung in den Kellerräumen. Der dichte, schwarze Rauch sorgte für eine völlig verhinderte Sicht im Inneren des Gebäudes beim Zugang ins Kellergeschoss.
Ein zweiter Trupp der Kollegen der Berufsfeuerwehr begab sich parallel zu den laufenden Löscharbeiten ebenfalls ins Gebäude und kontrollierte die oberen Räumlichkeiten der Doppelhaushälfte.
Nachdem das Feuer im Keller gelöscht war, brachte man zum Belüften des Gebäudes einen maschinellen Lüfter in Stellung. Durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz fanden noch Nachlöscharbeiten im Brandraum des Kellers statt. Da sich der Rauch im gesamten Haus ausgebreitet hatte, entschied der Einsatzleter, dass das Haus vorerst unbewohnbar ist. Durch die entsprechenden Energieversorger, wurden Strom, Gas und Wasser für das Brandobjekt abgestellt.
Gut zwei Stunden nach Alarmierung konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Verletzt wurde niemand. Die Münchhofstraße war für den Verkehr ab der Kreuzung Winterstraße komplett gesperrt.
In der Nacht auf Sonntag rückte die Kostheimer Feuerwehr zusammen mit den Kollegen der Feuerwache 2 in die Krauseneckstraße aus, da von dort ein Feuerschein gemeldet wurde. Als man an der Einsatzstelle eintraf konnte zwar im direkten Umfeld keine Feststellung gemacht werden, jedoch war ein leichter Flammenschein auf der anderen Seite der Gleise – dort wo es in den letzten Wochen schon mehrfach zu Bränden gekommen war – zu sehen.
Das ursprüngliche Einsatzstichwort F1 wurde auf F1-L-Wasser – Brand außerhalb gesicherter Löschwasserversorgung – erhöht und die Fahrzeuge verlegten in den Bereich hinter dem Bahnhof Kastel.
Der dortige Brand von etwa 50 m² Gras und Gestrüpp konnte mit einem Strahlrohr schnell abgelöscht werden.
Nach einer Stunde beendete die Feuerwehr Kostheim den Einsatz und rückte zum Aufrüsten des Fahrzeugs über die Feuerwache 2 wieder ein.
Folgen Sie uns!