Aufgrund eines größeren Brand im einen Biebricher Entsorgungsbetrieb wurde die Kostheimer Feuerwehr am Donnerstagmittag zur Besetzung der Feuerwache 2 alarmiert. Um den Grundschutz für mögliche Paralleleinsätze sicher zu stellen, rückten die Kostheimer kurze Zeit später mit allen drei Einsatzfahrzeugen aus.
Gut vier Stunden dauerte die eigentliche Wachbesetzung, die ohne weitere Einsätze verlief.
Durch die gute Personalstärke konnten zudem noch zwei Sonderfahrzeuge personell unterstützt werden. Für die Kameraden, die auf dem Gerätewagen Hygiene sowie einem Gerätewagen-Logistik eingesetzt waren, dauerte der Einsatz etwa eine Stunde länger, da sie direkt vor Ort an der Einsatzstelle eingebunden waren und somit erst deutlich nach den ersten freiwerdenden Kräften wieder einrücken konnten.
Aufgrund von mehreren Paralleleinsatzstellen im Innenstadtbereich, wo neben diversen Mülltonnenbränden auch ein Feuer in einem Garagenkomplex sowie die Folgen eines schweren Verkehrsunfalls abgearbeitet werden mussten, beorderte die Leitstelle das Kostheimer Löschfahrzeug nach Ende des beendeten Voreinsatzes auf die Feuerwache 2.
Zusammen mit den ebenfalls alarmierten Kameraden der FF Kastel stand man für weitere Einsätze in Bereitschaft. Nach knapp einer Stunde kehrte das Löschfahrzeug der Wache 2 – zumindest vorerst – wieder zurück, woraufhin die Wachbesetzung wieder aufgehoben werden konnte.
Da nach der Rückkehr an den eigenen Standort die Feuerwache 2 wieder ausrückte, verblieben die Kostheimer Kameraden noch geraume Zeit einsatzbereit, mussten letztendlich aber nicht mehr ausrücken.
Am frühen Sonntagabend wurde die Kostheimer Feuerwehr aufgrund eines kräfteintensiven Großeinsatzes in Mainz-Amöneburg zur Sicherstellung des Grundschutzes auf die Feuerwache 2 zur Wachbesetzung alarmiert.
Während der Einsatzbereitschaft musste man zu einem Voraushelfereinsatz ausrücken und stellte zudem Personal für Logistikfahrten sowie den Reserve-Einsatzleitwagen.
Kurz vor Mitternacht konnten die insgesamt 18 Kameradinnen und Kameraden die Wachbesetzung wieder beenden und ihren Heimatstandort anfahren.
Aufgrund eines Dachstuhlbrandes in Wiesbaden-Bierstadt wurde die Kostheimer Feuerwehr am Freitagabend zur Wachbesetzung der Feuerwache 2 in Mainz-Kastel alarmiert.
Während ein Löschfahrzeug für mögliche Einsätze bereitstand, besetzen zwei Kameraden ein Sonderfahrzeug der Berufsfeuerwehr und steuerten die eigentliche Einsatzstelle an.
Bis zum Ende der Wachbesetzung musste ansonsten kein weiterer Einsatz abgearbeitet werden.
Aufgrund eines größeren Einsatzes in Wiesbaden Biebrich, bei dem neben beiden Feuerwachen auch mehrere Freiwillige Feuerwehren sowie die IuK- und Logistikgruppe eingebunden waren, musste die Kostheimer Wehr am Freitagnachmittag zur Feuerwache 2 ausrücken, wo sie für weitere Einsätze die Bereitschaft herstellte.
Glücklicher Weise blieb es während der gesamten Bereitschaftszeit ruhig und man konnte, nachdem die Kollegen der Berufsfeuerwehr aus dem langwierigen Einsatz herausgelöst waren, nach gut 5 Stunden wieder den Standort in Kostheim anfahren. Parallel zur Feuerwache 2 wurde auch die Wache in der Innenstadt durch eine Freiwillige Feuerwehr besetzt.
Folgen Sie uns!