[Presse]: Ursache unklar – GROSSFEUER – Im Netto-Markt ermittelt die Polizei


(AZ) vom 23. April 2014
Von Wolfgang Wenzel

KASTEL – Die Ursache des Großbrands, der an Ostermontag den Netto-Einkaufsmarkt am Philippsring in Schutt und Asche legte, ist unklar. Frühestens Ende dieser Woche sei mit einem Ergebnis zu rechnen, hieß es im Polizeipräsidium. Die Brandermittler des 11. Kommissariats recherchierten an der Brandstelle. Sie suchten nach Hinweisen, ob ein technischer Defekt oder möglicherweise auch Brandstiftung als Auslöser infrage komme.

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[Presse]: Mainz-Kastel: Millionenschaden bei Großbrand – Netto-Markt brennt komplett ab


(AZ) vom 21. April 2014
Von Wolfgang Wenzel

MAINZ-KASTEL – Flammen, die bis zu 30 Meter hoch in den Nachthimmel schlugen, Anwohner, die voller Sorge am Philippsring standen. Ein Großbrand hat an Ostermontag den Netto-Einkaufsmarkt am Phillppsring eingeäschert.

Harald Müller, der Leiter der Berufsfeuerwehr, sprach bei einer im Morgengrauen eilig an der Brandstelle einberufenen Pressekonferenz von rund einer Million Euro Schaden. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Mit dem Ende der Löscharbeiten nahmen Brandermittler des 11. Kommissariats ihre Recherchen auf. Hinweise auf die Ursache gibt es noch keine. Laut Berufsfeuerwehr geriet der Einkaufsmarkt im Bereich der Warenanlieferung in Brand.

Um 3.45 Uhr wurde Alarm gegeben. Überall zwischen Stadtmitte und Kastel gellten die Martinshörner der Einsatzfahrzeuge durch die Nacht. Die Berufsfeuerwehr hatte alle Kräfte mobilisiert, auch die der Wache 1 in der Innenstadt. Blaulichter zuckten. Beobachtern, die zu dieser frühen Stunde unterwegs waren, schwante, dass es keine Lappalie war, die sich an der Ecke Philippsring/Kostheimer Landstraße ereignete. Als die Berufsfeuerwehr von der Wache 2 und die Freiwillige Wehr aus Kastel eintrafen, stand der Markt bereits im Vollbrand.

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[Presse]: Verpuffung im Einfamilienhaus – 2 Jugendliche kommen ums Leben

Aufgrund der Komplexität des Einsatzes sowie seines Verlaufes, finden Sie hier eine Übersicht der regionalen Pressemeldungen. Neben der überregionalen Medien, berichteten Wiesbaden112, die Allgemeine Zeitung sowie WiesbadenAktuell ausführlich über die Geschehnisse.

Zwei Jugendliche sterben bei Verpuffung in Wohnhaus – Giebelwand stürzt ein

(Wiesbaden112) vom 03.-07 Februar 2014
Ein lauter Knall schreckte in der Nacht zum Montag die Bewohner in Kastel auf. Nach einer vermeintlichen Explosion stand ein Einfamilienhaus völlig in Flammen – die Giebelwand auf der Gebäuderückseite stürzte komplett ein. Die Feuerwehr war bis in die Morgenstunden mit den umfangreichen Löscharbeiten beschäftigt. Zwei Tote fanden die Rettungskräfte bei den Bergungsarbeiten in den Trümmern – zwei 15- und 18-jährige Jugendliche aus der Nachbarschaft. … weiter zum ganzen Artikel …

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[Presse:] Tragende Rolle zwischen Kostheim und Walluf


(AZ) vom 20. November 2013
Von Wolfgang Wenzel

WASSERRETTUNG Freiwillige Feuerwehr übernimmt Zusatzaufgaben im Stadtgebiet / Zahlreiche Mitglieder ausgezeichnet

Zusätzliche Aufgaben hat die Freiwillige Feuerwehr Kostheim erhalten: Im Wasserrettungskonzept der Wiesbadener Berufsfeuerwehr spielt die Stadtteilwehr seit Oktober eine tragende Rolle. Künftig ist sie nicht nur für den Flussabschnitt am Main verantwortlich, sondern auch für die ganze Flussstrecke entlang des Wiesbadener Ufers von Kostheim bis an die Gemarkungsgrenze nach Walluf. Und das alles dank ihres Mehrzweckbootes, das wieder einsatzfähig ist, nachdem es einen neuen Motor erhalten hatte. 11 000 Euro kostete der Antrieb, eine zu große Summe, die die Stadtteilwehr nicht hätte allein aufbringen können. Daher dankte Wehrführer Thomas Stein dem Ortsbeirat, dessen Mitglieder bei dem Treffen zahlreich vertreten waren, sowie vielen Unterstützern. Auch der Chef der Berufsfeuerwehr, Harald Müller, und Stadtbrandinspektor Gerhard Beil waren dabei, als die Kostheimer Feuerwehrleute im Gerätehaus am Mainzer Weg eine erste Bilanz des Jahres 2013 zogen. Bestimmt gewesen sei es von Einsätzen bei zwei Großbränden in der SCA-Papierfabrik und den Einsätzen beim Hochwasser im Mai. Damals schoben sie zwei Wochen lang Deichwache und achteten darauf, dass die Schutzwände in Alt-Kostheim die Wassermassen in Schach hielten. Angerissen wurde bei dem Treffen auch das große Engagement in der Jugendförderung, das in einem rund um die Uhr mit Übungen und Aufgaben angereicherten Berufsfeuerwehrtag gipfelte.

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[Presse]: 40 Tonnen Zellstoff in Flammen


(AZ) vom 06. Juli 2013
Von Wolfgang Wenzel

PAPIERFABRIK – Erneut Brand auf SCA-Gelände / Niemand verletzt / Sachschaden von rund 10 000 Euro

Dichter Qualm, Brandgeruch: Ein Feuer in der SCA-Papierfabrik störte am Freitag den Betriebsablauf. Wieder stand Material auf einem Altpapierplatz in Flammen, der schon zweimal brannte – zuletzt im April. Auf dem mitten im Werk gelegenen Platz wird der Verschnitt aus der laufenden Produktion für die Wiederaufbereitung gesammelt. Und wieder hatten Berufs-, Freiwillige- und Werksfeuerwehr alle Hände voll zu tun, um 40 Tonnen glimmenden Zellstoff zu löschen.

Kurz nach 9 Uhr hatte ein Mitarbeiter Alarm geschlagen, als sich die ersten Rauchfahnen kräuselten. Die Feuerwehren rückten an. Sie legten Schlauchleitungen, richteten die Wasserstrahlen auf die Stapel von Zellstoff, der sich entweder in Rauch oder im Löschwasser auflöste. Dadurch wurde verhindert, dass die Flammen auf die Fabrikgebäude übergriffen. Das Löschwasser staute sich stiefelhoch. Um 11.30 Uhr wischte sich der Chef der SCA-Werksfeuerwehr, Manfred Büchold, den Schweiß von der Stirn: „Das Gröbste ist vorbei.“

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[Presse]: Feuer im Laden für Tierbedarf


(AZ) vom 05. Oktober 2012
Von Wolfgang Wenzel

(zel). Bei einem Schwelbrand in einem Geschäft für Tierbedarf in der Kurt-Hebach-Straße entstand am Dienstag ein Sachschaden von mehreren 1000 Euro. Laut Polizeibericht war gegen 12.20 Uhr aus bislang unbekannten Gründen in einem Vorratsraum in der Nähe einer Spüle ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr lokalisierte das Malheur in einer Zwischendecke.

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[Presse]: Küche brennt im Hochhaus


(AZ) vom 28. September 2012
Von Wolfgang Wenzel

(zel). Helle Aufregung herrschte am Mittwochabend im Sampel, wo im zehnten Stock eines Wohnhauses ein Küchenbrand ausgebrochen war. Berichten zufolge wurden zwei Menschen durch die Rauchgase leicht verletzt. Sie kamen ins Krankenhaus.

Eine Nachbarin hatte Alarm geschlagen, als dichter Qualm aus der Wohnung drang. Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr aus Kostheim waren im Einsatz, die Blaulichter ihrer Einsatzfahrzeuge zuckten im nächtlichen Dunkel.

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[Presse]: Altpapier-Tonnen brennen


(AZ) vom 05. September 2012
Von Wolfgang Wenzel

(zel). Mit brennenden Altpapier-Containern am Vorabend der Getrenntsammlung wurden Freiwillige Feuerwehr und Polizei am Dienstag konfrontiert. Um 2.20 Uhr stand eine von zwei Großraumtonnen lichterloh in Flammen, die von Anwohnern offenbar auf das Trottoir geschoben worden waren. Als die Feuerwehr eintraf, hatten Polizisten den anderen Container schon auf Sicherheitsabstand gebracht.

Die Wehrleute löschten den Brand, von der Tonne blieben jedoch nur die Rollen sowie ein Placken Plastik übrig. Folgenreicher war ein weiterer Papiertonnenbrand zwischen zwei Mehrfamilienhäusern am Viktoriaplätzchen in der Münchhofstraße. Dort entwickelte das Feuer eine solche Hitze, dass ein Gebäudeschaden durch abbröckelnden Putz auf der Fassade die Folge war. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hatten das Feuer entdeckt und Alarm geschlagen.

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[Presse]: Zuckerexplosion im Mundo-Werk


(AZ) vom 30. Juli 2011
Von Wolfgang Wenzel

(zel). Bei einer Havarie im Martin-Mundo-Werk explodierten am Donnerstag 800 Kilogramm Zucker. Die erhitzte Masse spritzte unkontrollierbar aus einem Kessel brennend in der ganzen Halle umher. Grund für die Detonation war nach Angaben der Berufsfeuerwehr eine chemische Reaktion bei dem Lebensmittelzulieferer, der Zuckercouleur, Karamelsirup und Essenzen herstellt. In der Feuerwache ging der Notruf aus dem Unternehmen gegen neun Uhr ein. Firmenangehörige versuchten, den Brand zu löschen, wobei ein Mitarbeiter verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert wurde. Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr brachten die Flammen zum Erlöschen und kühlten mit Wasser die verfahrenstechnischen Anlagen, um den chemischen Prozess unter Kontrolle zu bringen. — weiterlesen —

[Presse]: Küche brennt bei Kochversuch


(AZ) vom 03. Februar 2011
Von Wolfgang Wenzel

(zel). Wenig ermutigend war der Versuch von zwei jungen Frauen, sich am Mittwoch in einem Haus in der Passauer Straße ein Mittagessen zu bereiten. Er endete um 14.05 Uhr mit einem Großeinsatz von Berufsfeuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei. Die beiden Jugendlichen im Alter von 14 Jahren erhitzten Öl auf dem Herd und ließen das Kochgeschirr unbeaufsichtigt. Das Öl ging in Flammen auf und setzte Teile der Kücheneinrichtung in Brand, wobei ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand.

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