🚨 18 / 2026 📅 25.02.26 – 🕖 07:09 Uhr 📍 Gustavsburger Straße 📟 F 2 ⚠️ Brandverdacht – Brandgeruch
Am Morgen nach dem Brandereignis in der Gustavsburger Straße rückte die Feuerwehr erneut zum gleichen Objekt aus, da von dort Brandgeruch gemeldet wurde.
Nach dem Eintreffen der ersten Einheiten, ergab die Überprüfung, dass es sich nicht um ein akutes Feuer handele, sondern vielmehr noch der Brandgeruch vom Vortag Auslöser des Notrufs war.
Unverrichteter Dinge rückten alle Kräfte kurze Zeit später ein oder konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen.
🚨 17 / 2026 📅 24.02.26 – 🕖 15:57 Uhr 📍 Gustavsburger Straße 📟 F 2 ⚠️ Brandverdacht – Rauchentwicklung
Am Dienstagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Wohnung in der Gustavsburger Straße zu dem neben der Kostheimer Feuerwehr und der Löschzug der Berufsfeuerwehr auch die Kameraden aus Kastel alarmiert wurden.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer in einem Zimmer schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Diverse Trupps wurden unter Atemschutz eingesetzt, um neben dem Löschen des Brandes auch das Gebäude nach Personen zu kontrollieren und im späteren Verlauf die Lüftungsmaßnahmen optimal durchführen zu können.
Der Einsatz der Feuerwehr dauerte etwa eine Stunde, bevor alle Kräfte nach und nach wieder einrücken konnten.
Am Sonntagnachmittag rückte die Kostheimer mit beiden Löschfahrzeug zu einem gemeldeten Küchenbrand in die Uthmannstraße aus. Beim Eintreffen zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr erreichte die Kräfte schnell die Information, dass es sich lediglich um angebranntes Kochgut handele.
Die Überprüfung bestätigte dies und somit konnte man sich auf das Querlüften der betroffenen Räumlichkeiten beschränken. Lediglich eine Person, die sich zum Zeitpunkt des Einsatzes in der Wohnung befand, wurde vorsorglich dem Rettungsdienst zur Untersuchung übergeben.
Für die Feuerwehr war der Einsatz nach etwa 20 Minuten beendet.
Nur wenige Stunden nach dem dramatischen Einsatz in der Burgstraße musste die Kostheimer Feuerwehr erneut ausrücken. Gemeldet war eine Rauchentwicklung im Bereich der Zelterstraße. Da der Anrufer dies nur aus der Ferne beobachtete, konnte keine genaue Einsatzstelle genannt werden. Als die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Wehren aus Kostheim und Kastel vor Ort eintrafen, konnte auf Anhieb keine Feststellung gemacht werden.
Da auch die intensive Überprüfung der nähergelegenen Bereiche ebenso negativ verlief, wie die Kontrolle der Umgebung per Drehleiter aus der Luft, brach der Einsatzleiter kurz darauf den Einsatz ab und alle Kräfte rückten wieder ein. Vermutlich handelte es sich um Rauch aus einem Kamin.
🚨 14 / 2026 📅 17.02.26 – 🕖 20:57 Uhr 📍 Burgstraße 📟 F 2 Y ⚠️ Feuer mit Menschenleben in Gefahr
“Verdammt knapp” – so könnte man die Situation beschreiben, die sich am Dienstagabend in der Burgstraße abgespielt hatte. Kurz vor 21 Uhr wurde die Feuerwehr Kostheim zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Feuer im alten Kostheimer Ortskern alarmiert. Schon das Einsatzstichwort “F2Y – Feuer mit Menschenleben in Gefahr” ließ zusammen mit der bestätigten Rückmeldung der vielen Notrufe sorgte für zusätzliche Anspannung.
Bedingt durch die enge Gasse, in der sich die Einsatzstelle befand, musste das ersteintreffende Löschfahrzeug der Kostheimer Wehr gut 50 Meter entfernt vom eigentlichen Einsatzort Stellung beziehen. Starke Rauchentwicklung führte die Einsatzkräfte sodann zu einem nach hinten versetzten Mehrfamilienhaus, wo aus dem ersten Obergeschoss dichter Rauch quoll, Feuerschein zu sehen war und zwei Personen um Hilfe schreiend an verschiedenen Fenstern standen.
Umgehend wurde die Menschenrettung eingeleitet und brachte hierzu eine tragbare Leiter zum Einsatz. Da die Situation für beide Personen äußerst kritisch war und man parallel die Rettung durchführen musste, entschied man sich, die aus insgesamt 4 einzelnen Teilen bestehende Steckleiter so einzusetzen, dass an beiden Fenstern gleichzeitig die Rettung durchgeführt werden konnte. Die Leiterteile haben noch nicht richtig an der Hauswand angelegen, da stiegen Kameraden schon die Sprossen hinauf, um den eingeschlossen und vollends im Rauch stehenden Menschen die sichere Rettung aus der Brandwohnung zu ermöglichen.
Zeitgleich zur Rettung musste auch die Wasserversorgung über die doch weite Distanz aufgebaut werden, da lediglich die Drehleiter noch bis zum Brandobjekt vorrückte. Die restlichen Einsatzfahrzeuge mussten aufgrund der engen Straßensituation auf der Hauptstraße stehen bleiben.
Während die Rettung der Personen an der Vorderseite noch im vollen Gange war, erreichte die Einsatzkräfte noch die Information, dass eine weitere Person auf der Rückseite des Einsatzobjektes am Balkon steht – auch dessen Fluchtweg war durch das Feuer und den massiven Rauch abgeschnitten. Auch hier stand man vor einer weiteren Herausforderung, da man nicht so einfach um das Gebäude gehen konnte, um auf dessen Rückseite zu gelangen. Einsatzkräfte mussten einen großen Bogen um einen kompletten Straßenblock machen und konnten erst von der Hauptstraße aus an die Gebäuderückseite gelangen. Um hier ebenfalls die Rettung schnell und ohne größeren Zeitverzug durchführen zu können, verzichtete man auf das schleppen einer weiteren tragbaren Leiter über die Distanz von gut 300 Metern und beorderte kurzerhand das zweite Kostheimer Löschfahrzeug in die Hauptstraße auf Höhe der Kreuzung Margaretenstraße.
Während am Fastnachtssamstag in Kostheim die Vorbereitungen auf den anstehenden Umzug in vollem Gange waren, die Jugendfeuerwehr gerade sich gerade am Aufstellungsort versammelte und Kameraden der Einsatzabteilung bei der Aufstellung des Zuges unterstützen, wurde die Kostheimer Wehr zu einem Bootseinsatz alarmiert.
Ein Anrufer meldete der Rettungsleitstelle ein Boot im Bereich der Hafenstraße in Schierstein, dass vermeintlich zu sinken drohe. Daraufhin wurden diverse Wasserrettungseinheiten alarmiert um in Richtung des Hafen Schiersteins auszurücken.
Vor Ort angekommen kontrollierten die ersten Kräfte die Ufernahen Steganlagen, um nach einem sinkenden Boot Ausschau zu halten.
Festgestellt werden konnte ein zum Teil mit Wasser voll gelaufenes Boot, dass durch die Feuerwehr zusätzlich gesichert werden konnte.
Die Einsatzmannschaft der Kostheimer Wehr blieb nach Eintreffen mit ihrem Boot an der Slippstelle in Schierstein in Bereitschaft, musste aber nicht mehr aktiv die Arbeiten unterstützen.
🚨 12 / 2026 📅 11.02.26 – 🕖 17:23 Uhr 📍 Passauer Straße 📟 H 1 Y VORAUSHELFER ⚠️ Bewusstlose Person
Am frühen Mittwochabend wurde ein Kamerad der Kostheimer Wehr, der gerade mit dem Mannschaftsfahrzeug unterwegs war, von der Leitstelle über Funk angesprochen und als Voraushelfer zu einer bewusstlosen Person entsendet. Als er vor Ort ankam, war die Patientin glücklicher Weise wieder ansprechbar und konnte kurze Zeit später dem anrückenden Rettungsdienst übergeben werden.
🚨 11 / 2026 📅 04.02.26 – 🕖 13:45 Uhr 📍 Rhein – Höhe Biebrich 📟 H FLUSS Y ⚠️ Wasserrettung
Am Mittwochmittag wurden die Wiesbadener Wasserrettungseinheiten zu einer sich im Rhein befindlichen Person alarmiert. Die Einsatzkräfte – darunter auch die Feuerwehr Kostheim mit ihrem Boot – rückten zur gemeldeten Einsatzstelle Höhe Biebrich aus.
Durch die ebenfalls alarmierte Wasserschutzpolizei konnte kurze Zeit später eine Person gesichert werden. Unterstützt durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Person am Ufer dem Rettungsdienst übergeben.
Der Einsatz der restlichen Wasserrettungseinheiten konnte somit abgebrochen werden und alle noch auf der Anfahrt befindlichen Kräfte rückten wieder ein.
🚨 10 / 2026 📅 25.01.26 – 🕖 17:06 Uhr 📍 Grazer Straße 📟 F 2 ⚠️ Brandverdacht
Am frühen Sonntagabend wurde die Kostheimer Feuerwehr alarmiert, um zu einem gemeldeten Brandverdacht in der Grazer Straße auszurücken. Zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr steuerte man die Einsatzstelle in der Siedlung an und konnte bei der Erkundung feststellen, dass die Ursache für die gemeldete Rauchentwicklung durch das Vorbereiten und Anfeuern eines Grills entstand.
Ohne eine weitere Tätigkeit konnten alle Kräfte wieder den Nachhauseweg antreten.
Bereits am vergangenen Mittwoch rückte die Kostheimer Feuerwehr gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und den Kollegen aus Kastel in die Wilhelmstraße aus, da dort der Verdacht eines Kaminbrandes gemeldet wurde.
Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte und der durchgeführten Überprüfung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Der zum betroffenen Kamin gehörende Ofen wurde ordnungsgemäß angezündet und befand sich danach in bestimmungsgemäßen Betrieb. Die Feuerwehr rückte kurzerhand wieder ein.
Folgen Sie uns!