🚨 84 / 2025 📅 29.11.25 – 🕖 21:25 Uhr 📍 Rhein – Höhe TH-Brücke 📟 H FLUSS Y ⚠️ Wasserrettung
Am letzten Samstagabend im November löste die Rettungsleitstelle den Alarm für die Wasserrettungseinheiten beider Landeshauptstädte aus, da im Bereich der TH-Brücke eine unklare Situation gemeldet wurde.
Nachdem die ersten Kräfte eingetroffen waren und andere Einheiten noch auf der Anfahrt waren, ergab die Erkundung vor Ort, dass für niemanden eine Gefahr bestand und somit der Einsatz nur wenige Minuten später wieder abgebrochen werden konnte.
Die Kostheimer Wehr erreichte die Meldung, als sie dabei war, das Boot gerade zu Wasser zu lassen. Man rückte ebenfalls unverrichteter Dinge wieder ein.
🚨 81 / 2025 📅 13.11.25 – 🕖 01:16 Uhr 📍 Rhein Höhe Biebrich 📟 H FLUSS Y ⚠️ Person im Rhein
In der Nacht auf Donnerstag löste die Meldung über eine Person im Rhein einen Wasserrettungseinsatz, zu dem neben weiteren Einheiten auch das Boot der Kostheimer Feuerwehr alarmiert wurde.
Während die Wetterverhältnisse aufgrund dichtem Nebels die Anfahrt speziell auf dem Wasser erschwerte, begannen die Kräfte an Land mit der Suche nach der vermeintlichen Person. Im Uferbereich konnte sodann eine Sichtung gemacht werden, bei der Rettung stellte sich jedoch heraus, dass es sich um eine Schaufensterpuppe handelte.
Durch den Einsatzleiter konnte der Einsatz daraufhin abgebrochen und alle Einsatzkräfte wieder zu ihren Standorten zurückgeschickt werden.
🚨 74 / 2025 📅 17.10.25 – 🕖 20:33 Uhr 📍 Rhein – TH-Brücke 📟 H FLUSS Y ⚠️ Person in Gefahr
Am Freitagabend löste die Meldung über eine sich in Gefahr befindliche Person am Rhein einen Einsatz der Wasserrettungeinheiten aus. Auch die Kostheimer Feuerwehr wurde mit ihrem Boot alarmiert und war gerade dabei auszurücken, als die gesicherte Information über die Sicherung der Person für den zeitnahen Einsatzabbruch sorgte.
🚨 52 / 2025 📅 11.07.25 – 🕖 18:32 Uhr 📍 Rhein Höhe Maaraue 📟 H SCHIFF ⚠️ Verdacht Schiffshavarie
Bereits am Freitagabend – die Einsatzabteilung der Kostheimer Feuerwehr war gerade bei ihrem Übungsdienst – löste eine Meldung über ein vermutlich manövrierunfähiges 40-Meter Frachtschiff einen Großeinsatz von Rettungskräften aus.
Die Leitstellen beider Landeshauptstädte alarmierten die dem Einsatzstichwort zugeordneten Einheiten, um sie zum Rheinkilometer 497 zu entsenden. Auch ein Löschfahrzeug der Kostheimer Wehr fuhr die vermeintliche Einsatzstelle auf der Maaraue an.
Bei der Erkundung vor Ort stellten die Einsatzkräfte kein Schiff in Notlage fest. Das in der Nähe des Maaraueufers vorgefundene Frachtschiff, ankerte betriebsüblich und benötigte in keinster Weise Unterstützung durch die Feuerwehr. Sehr wahrscheinlich sorgten die Geräusche des Anker Ablassens für Geräusche, die für ein Aufgrundlaufen des Binnenschiffes gehalten wurden.
Der Einsatz konnte nach knapp einer halben Stunde beendet werden.
Am Sonntagabend wurden die Einheiten der Wiesbadener und Mainzer Wasserrettung alarmiert, woraufhin auch die Kostheimer Wehr mit dem Boot ausrückte und zusätzlich mit dem Löschfahrzeug einen Beobachtungspunkt ansteuerte. Relativ zeitnah konnte gesichert in Erfahrung gebracht werden, dass sich keine Person im Wasser befindet wodurch auch der Wasserrettungseinsatz abgebrochen werden konnte.
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