Und wieder brennt eine Mülltonne

Einsatz-Logo20. Dezember 2013 – 18:03 Uhr
Steinern Straße 44
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 64 – 2013

Keine 10 Stunden nach dem vorherigen Einsatzende und pünktlich zu Beginn der letzten Übung der Einsatzabteilung in diesem Jahr, wurden erneut die Funkalarmempfänger der FF Kostheim ausgelöst. Auch dieses Mal musste in die Steinern Straße ausgerückt werden. In höhe der Hausnummer 44  meldeten Passanten eine brennende Großraummülltonne. Nur vier Minuten nach Alarmierung traf das LF 10/10 der Kostheimer Wehr an der Einsatzstelle ein. Das Feuer wurde mit einem Strahlrohr gelöscht und die Kameraden der Berufsfeuerwehr konnten ihre Einsatzfahrt abrechen.

Gartenhütte komplett ausgebrannt

Einsatz-Logo20. Dezember 2013 – 04:54 Uhr
Steinern Straße 18
FF-Einheit
Einsatz 63 – 2013

Gartenhausbrand - 20.12.13 Am frühen Freitagmorgen liefen mehrere Notrufe in der Zentralen Leitstelle in Wiesbaden ein, die ein Feuer in der Steinern Straße 18 meldeten. Da Anfangs nicht klar war, ob es in oder an dem Haus brennen würde, alarmierte man den Löschzug der Wache 2, die FF Kostheim sowie das Basis-LF der Wache 3. An der Einsatzstelle angekommen, wurde eine in Vollbrand stehende Gartenhütte vorgefunden. Unter Vornahme von je einem Strahlrohr, gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Trotz des schnellen Eingreifens, könnte nicht verhindert werden, dass die etwa 8 mal 4 Meter große Hütte komplett ausbrannte. Zwei Propangasflaschen wurden aus dem Brandschutt geborgen und gekühlt.

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Brennender Roller am Mainufer

Einsatz-Logo10. Dezember 2013 – 02:35 Uhr
Rosengasse / Mainufer
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 61 – 2013

Nachdem in den letzten Monaten immer wieder brennende Mülltonnen für nächtliche Einsätze der Kostheimer Feuerwehr verantwortlich waren, musste in dieser Nacht ein in Flammen stehender Roller gelöscht werden. Alarmiert waren jeweils die Löschfahrzeuge der FF Kostheim sowie der Feuerwache 2. Als die Kostheimer Kameraden am Mainufer eintrafen, brannten die klägliche Überreste eines in Mainufernähe liegenden Kleinkraftrades. Das Feuer wurde durch die Vornahme eines Strahlrohres gelöscht sowie ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und aufgenommen.

Die metallenen Überreste des Rollers wurden von der Polizei sichergestellt. Bezüglich der Brandursache konnte zum Einsatzzeitpunkt keine Aussage getroffen werden.

Der Einsatz, bei dem die Kameraden der Berufsfeuerwehr nicht tätig werden mussten, war nach 30 Minuten beendet.

Mülltonnen auf Sammelplatz in hellem Feuerschein

Einsatz-Logo27. November 2013 – 04:53 Uhr
Römerfeld 6
FF-Einheit
Einsatz 60 – 2013

Brennene Mülltonnen - 27.11.13 Mehrere Notrufe meldeten am frühen Mittwochmorgen brennende Mülltonnen im Römerfeld. Da Anfangs davon ausgegangen wurde, dass das Feuer in unmittelbarer Nähe eines Mehrfamilienhauses war, alarmierte die Zentrale Leistelle der Berufsfeuerwehr den Löschzug der Wache 2 sowie die komplette FF Kostheim. Schon auf der Anfahrt konnte man hellen Feuerschein feststellen. Glücklicher Weise ging von dem Brand – mehrere Großraummülltonnen standen auf einem Sammelplatz in Flammen – keine Gefahr für die benachbarte Wohnbebauung aus. Durch die Vornahme eines Strahlrohres wurde das Feuer gelöscht und der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden.

Es war für die Kostheimer Feuerwehr bereits der elfte Einsatz, bei dem Mülltonnen gelöscht werden mussten.

Wieder brennt eine GMT in der Siedlung

Einsatz-Logo21. November 2013 – 03:44 Uhr
Bischofsheimer Straße 24
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 59 – 2013

Nach längerer Pause – was brennende Müllbehälter angeht – wurde die Kostheimer Wehr in den frühen Morgenstunden in die Kostheimer Siedlung alarmiert. Zusammen mit dem Basis-LF der Wache 2 rückte man in die Bischofsheimer Straße aus. Als man vor Ort eintraf, war das Feuer schon durch Anwohner überwiegend gelöscht. Neben der abgebrannten Großraummülltonne für Papier wurden auch umstehende Abfallbehälter in Mitleidenschaft gezogen. Für die Nachlöscharbeiten wurde ein Strahlrohr vorgenommen. Die Kameraden der BF mussten nicht tätig werden und konnten wieder ihre Wache anfahren. Nach 20 Minuten waren auch die letzten Glutnester beseitigt und der Einsatz konnte beendet werden.