[Presse]: Fünf Bewohner im Krankenhaus


(AZ) vom 27. Juli 2009
Von Dieter Oberhollenzer

EVIM-SENIORENZENTRUM Mehrere Müllcontainer nachts in Flammen / Rauch zieht in einige Zimmer

Ein aufmerksamer Zeuge und das schnelle Löschen von drei brennenden Müllcontainern durch die Feuerwehr haben eine Brandkatastrophe im Evim-Seniorenzentrum verhindert. Fünf Bewohner wurden vorsorglich in Krankenhäuser eingeliefert; zwei Heimmitarbeiterinnen sind für mehrere Tage krankgeschrieben. Die Ursache des Feuers steht noch nicht fest; Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

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Brennende Müllbehälter – 7 Verletzte in Seniorenheim

Einsatz-Logo25. Juli 2009 – 02:19 Uhr
Hauptstraße 161
FF-Einheit
Einsatz – 2009

Brennende Müllbehälter - 7 Verletzte - 25.07.09 “Kleine Ursache – große Wirkung” – so konnte man den Einsatz beschreiben, der sich am frühen Samstagmorgen in der Kostheimer Hauptstrasse ereignete. Anfangs waren nur je ein Löschfahrzeug der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr aufgrund brennender Müllbehälter alarmiert worden. Kurze Zeit nach Ausrücken der ersten Kräfte lief zusätzlich noch ein Alarm der Brandmeldeanlage des Seniorenheims in der Wiesbadener Leitstelle ein. Daraufhin wurde umgehend auch der restliche Löschzug in Marsch gesetzt.

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Starke Rauchentwicklung – Fehlalarm

Einsatz-Logo05. November 2008 – 12:14 Uhr
Anton-Hehn-Straße
FF-Einheit

Ein besorgter Bürger meldete über den Notruf eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Straßen Im Sampel und Anton-Hehn-Straße. Die alarmierten Kräfte aus Kostheim und Wiesbaden, stellten zum Glück nur einen gewollten Abbrand fest. In einem Gartengrundstück verbrannte der Eigentümer Gartenabfälle in einer Tonne. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung. Nach Aufnahme der Personalien, konnten die Wehrleute wieder einrücken.

Starke Rauchentwicklung: angebranntes Kochgut

Einsatz-Logo30. März 2008 – 15:23 Uhr
Gartenweg 14a
FF-Einheit
Einsatz 2008

Mit dem Verdacht auf einen Kellerbrand wurden heute Mittag Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Kostheim in den Gartenweg alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte vor Ort drang starker Rauch aus der im Keller befindlichen Wohnung. Der vorgehende Trupp hatte recht schnell die Quelle der Rauchentwicklung ausgemacht: es zwar zum Glück “nur” angebranntes Kochgut. Ein weiterer Trupp, der zum Absuchen ebenfalls ins Gebäufe geschickt wurde, konnte einen Hasen aus der stark verrauchten Wohnung retten. Nachdem das Gebäude belüftet und somit wieder rauchfrei gemacht wurde, konnte der Einsatz beendet werden.