[Presse]: Altpapier-Tonnen brennen


(AZ) vom 05. September 2012
Von Wolfgang Wenzel

(zel). Mit brennenden Altpapier-Containern am Vorabend der Getrenntsammlung wurden Freiwillige Feuerwehr und Polizei am Dienstag konfrontiert. Um 2.20 Uhr stand eine von zwei Großraumtonnen lichterloh in Flammen, die von Anwohnern offenbar auf das Trottoir geschoben worden waren. Als die Feuerwehr eintraf, hatten Polizisten den anderen Container schon auf Sicherheitsabstand gebracht.

Die Wehrleute löschten den Brand, von der Tonne blieben jedoch nur die Rollen sowie ein Placken Plastik übrig. Folgenreicher war ein weiterer Papiertonnenbrand zwischen zwei Mehrfamilienhäusern am Viktoriaplätzchen in der Münchhofstraße. Dort entwickelte das Feuer eine solche Hitze, dass ein Gebäudeschaden durch abbröckelnden Putz auf der Fassade die Folge war. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hatten das Feuer entdeckt und Alarm geschlagen.

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Sicherheitsdienst meldet brennende Plastikabfälle – Brand hätte folgenschwerer verlaufen können

Einsatz-Logo04. September 2012 – 02:45 Uhr
Münchhofstraße 62-64
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 33 – 2012

Gerade hatte die Mannschaft des LF10/10 die brennende Papiertonne in der Siedlung gelöscht und wollte einrücken, wurde Sie von der Leitstelle mit Sondersignal in die Münchhofstraße nach Alt-Kostheim beordert. Der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes meldete von dort per Notruf brennende Plastikteile.
Vor Ort angekommen, wurde auch hier ein Strahlrohr vorgenommen und das Feuer unmittelbar neben der Hauswand eines Mehrfamilienhauses gelöscht. Was hier brannte, waren die Überreste zweier Großraumpapiermülltonnen. Da die Behältnisse direkt an der Fassade standen, war die Wand bis zum Dach ruß geschwärzt und Teile des Putzes waren abgeplatzt. Glücklicher Weise standen die abgebrannten Abfalltonnen nicht direkt unter dem Ergeschossfenster, sondern zwei Meter davon versetzt. Die Folgen wären ungleich schlimmer gewesen, wenn der Brand direkt unter dem Fenster mit Rollladen ausgebrochen wäre.

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Unratfeuer im Keller eines Mehrfamilienhauses

Einsatz-Logo17. August 2012 – 18:24 Uhr
Zelterstraße 1
FF-Einheit
Einsatz 30 – 2012

Gerade erst wenige Stunden nach dem Einsatzende bei dem Dachstuhlbrand, wurden die Funkalarmempfänger der Kostheimer Wehr erneut ausgelöst. Dieses mal war die Zelterstraße 1 als Einsatzort das Ziel gewesen. Eine Rauchentwicklung aus dem Keller des Mehrfamilienhauses war Grund für die Alarmierung. Als die Einsatzkräfte eintrafen konnte eine leichte Rauchentwicklung sowie Brandgeruch festgestellt werden. Ein Trupp rüstete sich mit Atemschutz und einem Hohlstrahlrohr aus und ging zur Erkundung vor. Eine kleine Menge brennender Unrat war des Unheils Ursache. Letztendlich wurde dieser mit einer Kübelspritze abgelöscht und ins Freie getragen. Mit einem Hochleistungslüfter entfernte man den Rauch aus dem Keller- und Treppenhausbereich.
Ein Bewohner des Hauses, der sich bei dem Einreffen der Feuerwehr aus dem verrauchten Keller kam, wurde vorsorglich dem ebenfalls anwesenden Rettungsdienst samt Notarzt übergeben.
Nach etwa einer halben Stunde konnten die Wegrmänner wieder einrücken. Die Kostheimer Feuerwehr war mit allen drei Einsatzfahrzeugen und 17 Mann ausgerückt.

Rauchentwicklung durch angebranntes Kochgut

Einsatz-Logo09. August 2012 – 13:42 Uhr
Grazer Straße 46
FF-Einheit
Einsatz 27 – 2012

Eine Rauchentwicklung aus dem 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Kostheimer Siedlung war der Grund für einen Einsatz der FF Kostheim sowie des Löschzuges der Berufsfeuerwehr. Bei der Überprüfung durch die Einsatzkräfte in der Grazer Straße konnte zeitnah Entwarnung gegeben werden. Auf dem Herd vergessenes Kochgut war Auslöser für die Rauchentwicklung. Nachdem die Räumlichkeiten belüftet waren, konnte der Einsatz beendet werden.

Angebranntes Kochgut in der Siedlung

Einsatz-Logo13. Juli 2012 – 07:55 Uhr
Bregenzer Straße 12
FF-Einheit
Einsatz 26 – 2012

Die Kostheimer Wehr wurde gemeinsam mit dem Löschzug der Feuerwache 2 am Freitag um 7:55 Uhr zu einer Rauchentwicklung in der Bregenzer Straße in der Siedlung alarmiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich lediglich um angebranntes Kochgut, das wohl zu lange auf dem Herd gestanden hatte. Nachdem ein Trupp unter Atemschutz das Übel aus der Wohnung gebracht hatte, wurde diese mittels eines Hochdrucklüfters belüftet. Kurze Zeit später war der Einsatz beendet und die Wehrleute konnten einrücken.