von Michael Stark | 31. Aug. 2016 | Einsätze
31. August 2016 – 01:19 Uhr
Rhein – Kaiserbrücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 68 – 2016
In der Nacht auf Mittwoch gegen 1:15 Uhr meldeten Augenzeugen eine im Rhein treibende Person, woraufhin in beiden Landeshauptstädten Einsatzkräfte nach dem „Wasserrettungskonzept“ alarmiert wurden. Der anfängliche Einsatzbereich unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke verlagerte sich aufgrund der aktuell herrschenden Fließgeschwindigkeiten kurze Zeit später auf den Bereich der Kaiserbrücke. Kurze Zeit später, nur wenige Meter vom Ufer entfernt, fanden die Suchenden Einheiten einen leblosen, im Wasser treibenden Körper. Durch die unmittelbare Nähe zum ebenfalls eingesetzten Rettungsboot aus Kostheim, unterstützen zwei Kostheimer Kameraden einen Taucher der Berufsfeuerwehr Mainz bei der Rettung, indem sie die Person im Uferbereich mittels eines Spineboards sicherten und die Böschung nach oben trugen. Bei der Übergabe an die Rettungswagenbesatzung kam die verunglückte Person langsam wieder zu Bewusstsein.
Aus welchen Gründen die Person im Rhein trieb, konnte zum Einsatzzeitpunkt nicht bestimmt werden.
von Michael Stark | 29. Aug. 2016 | Einsätze
28. August 2016 – 16:30 Uhr
Schiersteiner Hafen
Einzelfahrzeugalarmierung Boot
Einsatz 67 – 2016
Aufgrund eines Notrufes, der von einem gekenterten Boot im Schiersteiner Hafen berichtete, setzte die Leitstelle am Sonntagabend die Rettungskette des Wasserrettungskonzeptes in Gang. Neben den Einheiten von Berufsfeuerwehr und DLRG fuhr auch das Rettungsboot der Kostheimer Wehr den Hafen im nördlichen Einsatzgebiet an. Da durch eine umfangreiche Suche, die zeitweise auch durch einen Polizeihubschrauber unterstützt wurde, keine Hinweise auf ein Unglück festgestellt werden konnte, brach man den Einsatz nach etwas mehr als einer halben Stunde ergebnislos ab.
von Michael Stark | 28. Juli 2016 | Einsätze
27. Juli 2016 – 18:35 Uhr
Rhein / Schiersteiner Brücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 59 – 2016
Aufgrund einer sich im Rhein befindlichen Person, alarmierte die Leitstelle am Mittwochabend nach Wasserrettungskonzept auch die Kostheimer Wehr mit ihrem Rettungsboot. Da durch die Wasserschutzpolizei zeitnah gemeldet wurde, dass die Person gesichert werden konnte und sich nicht mehr im Fluss befindet, konnte der Einsatz wieder abgebrochen werden. Die Kostheimer Kameraden befanden sich mit dem Boot gerade auf der Anfahrt in Höhe der Mainmündung und drehten wieder ab um einzurücken. Die Umstände, wie es dazu kam, konnten zum Einsatzzeitpunkt nicht angegeben werden.
von Michael Stark | 11. Mai 2016 | Einsätze
11. Mai 2016 – 06:34 Uhr
Rhein Höhe Biebrich
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 30 – 2016
Ein mit den Rädern nach oben im Rhein liegendes Fahrzeug löste am Mittwochmorgen einen Großeinsatz der Hilfsorganisationen aus. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich Personen noch in dem PKW befinden, alarmierte die Leitstelle nach dem Wasserrettungskonzept die Einheiten der Berufsfeuerwehr, das Boot der Feuerwehr Kostheim sowie die DLRG´en der Rheinfront. Nachdem die ersten Kräfte im Bereich des Biebricher Rheinufers eintrafen, konnten eingesetzte Taucher zumindest für den Innenraum des Fahrzeuges Entwarnung gegeben werden – niemand befand sich im Inneren. Um sicherzustellen, dass sich eventuelle Insassen im Rhein befinden, suchte man großflächig bis Schierstein das Gewässer ab. Nach gut zwei Stunden brach man die Suche ab, zumal dann auch der Hinweis die Einsatzkräfte erreichte, dass es sich bei dem PKW um ein gestohlenen Wagen handele. Nach der Bergung konnte der Einsatz beendet werden.
von Michael Stark | 4. Apr. 2016 | Einsätze
04. April 2016 – 19:27 Uhr
Rhein unterhalb T.-H.-Brücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 21 – 2016
Nur drei Tage nach der letzten Suchaktion auf dem Rhein, mussten am Montagabend erneut die Hilfsorganisationen beider Landeshauptstädte ausrücken, um nach einer Person, die in Höhe des Kaisertores in Mainz ins Wasser gegangen war, zu suchen. Auch die Kostheimer Wehr war an der Suche, die erneut mit einem Polizeihubschrauber aus der Luft unterstützt wurde beteiligt. Mit ihrem Rettungsboot beteiligten sie sich an der Suche auf dem Fluss, ein Löschfahrzeug fuhr einen Beobachtungspunkt auf der Petersaue an, um von dort Ausschau nach der Person im Wasser zu halten. Da trotz der Vielzahl an Einheiten die Suche erfolglos blieb, brach die Einsatzleitung den Einsatz nach etwa anderthalb Stunden ab. Die zwei Zeugen, die die Person beim ins Wasser gehen beobachteten und den Notruf wählten, waren durch die Geschehnisse so geschockt, dass sie seelsorgerisch betreut werden mussten.
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