Rettung aus dem Rhein in vermeintlich letzter Sekunde

Einsatz-Logo31. August 2016 – 01:19 Uhr
Rhein – Kaiserbrücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 68 – 2016

In der Nacht auf Mittwoch gegen 1:15 Uhr meldeten Augenzeugen eine im Rhein treibende Person, woraufhin in beiden Landeshauptstädten Einsatzkräfte nach dem „Wasserrettungskonzept“ alarmiert wurden. Der anfängliche Einsatzbereich unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke verlagerte sich aufgrund der aktuell herrschenden Fließgeschwindigkeiten kurze Zeit später auf den Bereich der Kaiserbrücke. Kurze Zeit später, nur wenige Meter vom Ufer entfernt, fanden die Suchenden Einheiten einen leblosen, im Wasser treibenden Körper. Durch die unmittelbare Nähe zum ebenfalls eingesetzten Rettungsboot aus Kostheim, unterstützen zwei Kostheimer Kameraden einen Taucher der Berufsfeuerwehr Mainz bei der Rettung, indem sie die Person im Uferbereich mittels eines Spineboards sicherten und die Böschung nach oben trugen. Bei der Übergabe an die Rettungswagenbesatzung kam die verunglückte Person langsam wieder zu Bewusstsein.
Aus welchen Gründen die Person im Rhein trieb, konnte zum Einsatzzeitpunkt nicht bestimmt werden.

Person aus dem Rhein gerettet

Einsatz-Logo13. August 2016 – 23:19 Uhr
Rhein höhe TH-Brücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 63 – 2016

Eine im Rhein treibende Person löste am späten Samstagabend einen Rettungseinsatz der Mainzer und Wiesbadener Hilfsorganisationen aus. Die Person wurde kurz untrhalb der Theodor-Heuss-Brücke gemeldet und hatte die Alarmierung nach Wasserrettungskonzept zur Folge. Auch die Kostheimer Wehr wurde mit ihrem Rettungsboot alarmiert.
Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle ging die Meldung ein, dass sich die Person an einem im Fluß befindlichen Festpunkt – vermutlich einer Fahrrinnenmarkierung – festklammern konnte. Da sie nur kurze Zeit später durch ein Boot gesichert werden konnte, hielt sich der Einsatz der Rettungskräfte in Grenzen.
Medienberichte zufolge, soll die gerettete Person ein Pokemonkostüm getragen haben. Weiterhin wird von einem zufällig anwesenden Strömungsretter berichtet. Er soll noch versucht haben, den verunglückten zu erreichen, wurde jedoch durch die Strömung vorbeigetrieben. Bedingt durch seine Ausbildung konnte er sich gefahrlos aus eigener Kraft wieder ans Ufer begeben.

Person im Rhein gemeldet

Einsatz-Logo16. Mai 2016 – 18:53 Uhr
Rhein bei Kilometer 504
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 34 – 2016

Am Pfingstmontag gegen kurz vor 19 Uhr wurde der Rettungsleitstelle eine Person im Rhein in Höhe des Kilometers 504 gemeldet. Umgehend alarmierte der Einsatzbearbeiter nach Wasserrettungskonzept die Einheiten von Berufsfeuerwehr, DLRG sowie der FF Kostheim. Doch während die ersten Kräfte noch am Ausrücken waren, ging die Meldung ein, dass die Person wieder sicher das Land erreicht hat. Somit konnte der Einsatz kurzfristig wieder abgebrochen werden. Über die Gründe, wie und warum sich die Person im Wasser befand, lagen zum Einsatzzeitpunkt keine weiteren Angaben vor.

Heulender Rauchmelder und Brandgeruch

Einsatz-Logo23. April 2016 – 07:13 Uhr
Im Sampel 1
FF-Einheit
Einsatz 23 – 2016

Am frühen Samstagmorgen meldeten Nachbarn aus einem Hochhaus in der Straße “Im Sampel” einen aufheulenden Rauchwarnmelder in Verbindung mit Brandgeruch im Treppenhaus. Alarmiert und zur Einsatzstelle ausgerückt war der Löschzug der Wache 2 sowie die Kostheimer Feuerwehr. Nachdem man vor Ort eintraf, verschaffte man sich Zugang zur betroffenen Wohnung in einem der oberen Stockwerke. Neben einer Rauchentwicklung traf der vorgehende Trupp auch eine Person an, die sofort dem ebenfalls angerückten Rettungsdienst übergeben wurde. Als Grund für den Rauch konnte angebranntes Kochgut festgestellt werden. Im Anschluss an die Belüftungsmaßnahmen wurde der Einsatz beendet.

Person im Rhein – erneute Suchaktion

Einsatz-Logo04. April 2016 – 19:27 Uhr
Rhein unterhalb T.-H.-Brücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 21 – 2016

2016-04-04_Person_RheinNur drei Tage nach der letzten Suchaktion auf dem Rhein, mussten am Montagabend erneut die Hilfsorganisationen beider Landeshauptstädte ausrücken, um nach einer Person, die in Höhe des Kaisertores in Mainz ins Wasser gegangen war, zu suchen. Auch die Kostheimer Wehr war an der Suche, die erneut mit einem Polizeihubschrauber aus der Luft unterstützt wurde beteiligt. Mit ihrem Rettungsboot beteiligten sie sich an der Suche auf dem Fluss, ein Löschfahrzeug fuhr einen Beobachtungspunkt auf der Petersaue an, um von dort Ausschau nach der Person im Wasser zu halten. Da trotz der Vielzahl an Einheiten die Suche erfolglos blieb, brach die Einsatzleitung den Einsatz nach etwa anderthalb Stunden ab. Die zwei Zeugen, die die Person beim ins Wasser gehen beobachteten und den Notruf wählten, waren durch die Geschehnisse so geschockt, dass sie seelsorgerisch betreut werden mussten.