Angebranntes Kochgut in Amöneburg

Einsatz-Logo22. November 2016 – 14:25 Uhr
Amöneburg / Melanchthonstraße
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 85 – 2016

Die Alarmgruppe der Wehren Kostheim und Kastel wurden am Dienstagmittag alarmiert, da aus der Amöneburger Melanchthonstraße ein heulender Heimrauchmelder zusammen mit einer leichten Rauchentwicklung gemeldet war. Auch der Löschzug der Feuerwache 2 steuerte die Einsatzstelle an und war kurze Zeit später schon vor Ort. Während noch die Erkundung an der primären Einsatzstelle im Gange war, erreichte ein weiterer Notruf die Rettungsleitstelle, der ebenfalls von einer Rauchentwicklung innerhalb einer Wohnung, jedoch in der parallelen Fröbelstraße meldete. Da zu Beginn von zwei unterschiedlichen Einsatzstellen auszugehen war, alarmierte der Einsatzdisponent einen weiteren Löschzug nach Amöneburg. Die Überprüfungen ergaben, dass es sich in der Melanchthonstraße um angebranntes Kochgut handelte, in der benachbarten Fröbelstraße konnte zum Glück nichts festgestellt werden. Scheinbar galten beide Notrufe der ersten Einsatzstelle.

Rauchmelder und Brandgeruch lösen Feuerwehreinsatz aus

Einsatz-Logo21. November 2016 – 18:32 Uhr
Hochheimer Straße 74
FF-Einheit
Einsatz 84 – 2016

Für viel Aufruhr sorgte am Montagabend ein Plastikbehältnis in einer Mikrowelle. Das offensichtlich nicht geeignete Küchenutensil führte zu einer leichten Rauchentwicklung und in deren Folge zur Auslösung eines Heimrauchmelders. Aufgrund eines Notrufes alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehr Kostheim sowie den Löschzug der Berufsfeuerwehr. Als die Kameraden an der Einsatzstelle in der Hochheimer Straße eintrafen und auf Erkundung gingen, konnte schnell das Malheur entdeckt werden. Da der Mieter die Belüftung der Räumlichkeiten schon eigenständig in die Wege leitete, konnte die Feuerwehr unverrichteter Dinge wieder abrücken.

Kurzschluss im Sicherungskasten

Einsatz-Logo17. November 2016 – 17:44 Uhr
Kostheimer Landstraße 79
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 83 – 2016

Am Donnerstagabend wurde die Alarmgruppe der Feuerwehren Kostheim und Kastel zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr in die Kostheimer Landstraße alarmiert. Über den Notruf ging die Meldung eines qualmenden Sicherungskastens in einer Wohnung ein. Bei der Überprüfung vor Ort stellte man fest, dass es im Wohnungssicherungskasten zu einem Kurzschluss gekommen war. Grund hierfür war von oben in den Sicherungskasten eingetretenes Wasser. Da in der Wohnung darüber niemand anzutreffen war, öffnete die Feuerwehr die Eingangstür und brachte parallel die Drehleiter in Stellung um die Räumlichkeiten von außen zu kontrollieren. Einen Grund für die Herkunft des Wassers konnte nicht vorgefunden werden. Nach etwa einer halben Stunde rückten die Einheiten nach und nach wieder ein. Für die Dauer des Einsatzes war die Kostheimer Landstraße halbseitig gesperrt, was aber aufgrund der derzeitigen Baustellensitaution zu keinerlei Behinderung des Verkehrs nach Gustavsburg führte.

Kleinkraftrad am Friedhof abgebrannt

Einsatz-Logo16. November 2016 – 18:44 Uhr
Mittlerer Sampelweg
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 82 – 2016

Ein Kleinkraftrad ging am frühen Mittwochabend in Flammen auf und sorgte für einen Einsatz für Feuerwehr und Polizei. Je ein Löschfahrzeug von Freiwilliger und Berufsfeuerwehr wurde alarmiert und rückte zur angegebenen Einsatzstelle in der Nähe des Kostheimer Friedhofes aus. Da das Feuer sehr wahrscheinlich erst spät entdeckt wurde, mussten sich die Einsatzkräfte lediglich auf Nachlöscharbeiten konzentrieren. Mit Kleinlöschgerät löschte man die Glutnester ab und übergab die Einsatzstelle nach etwa 30 Minuten der Polizei. Die Brandursache des Krads, welches schon in den Tagen zuvor im Bereich des Friedhofes gesehen wurde, konnte zum Einsatzzeitpunkt nicht festgestellt werden.

Alle Jahre wieder … Martinsumzüge und Martinsfeuer

bild-umzugAuch in diesem Jahr stand die Kostheimer Feuerwehr den örtlichen Kindergärten wieder zu deren traditionellen Martinsumzügen zur Verfügung. Verteilt über insgesamt vier Tage waren Kameraden von Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr zur Absicherung der Laternenumzüge sowie der Martinsfeuer in den unterschiedlichen Einrichtungen anwesend. Dabei war das Wetter nicht immer auf der Seite der Organisatoren. Eine Veranstaltung fiel regelrecht ins Wasser, da Dauerregen den geplanten Ablauf regelrecht aufweichte.

Bis auf das Ablöschen des Martinsfeuers am Ende der Veranstaltung musste seitens der Feuerwehr nicht tätig eingegriffen werden. Da die mit brennenden Kerzen ausgestatteten Laternen mittlerweile durch die mit elektrisch betriebenen Leuchtmitteln abgelöst wurden, ist es schon lange her, dass eine Laterne Feuer fing und gelöscht werden musste. Im Schnitt standen bei jeder Martinsfeier etwa 15 Kameraden beider Abteilungen zur Sicherheit im Umgang mit dem Feuer zur Verfügung.