Schwimmende Jugendliche lösen Rettungseinsatz aus

Einsatz-Logo01. Juni 2020 – 23:12 Uhr
Rhein – Höhe Biebrich
H FLUSS Y
Einsatz 26 – 2020

Zum mittlerweile dritten Wasserrettungseinsatz in Folge innerhalb der letzten knapp drei Wochen wurde neben den übrigen Wiesbadener Rettungseinheiten auch die Kostheimer Feuerwehr am späten Montagabend alarmiert. Gemeldet war mindestens eine Person, die sich in Höhe des Biebricher Schlosses im Rhein befinden sollte. Da sich relativ schnell herausstellte, dass es sich glücklicher Weise um schwimmende Jugendliche handelte und sich niemand in einer Notlage befand.
Somit konnte der aus vielen unterschiedlichen Rettungskräften bestehende Einsatz, für den seitens der Kostheimer Wehr 22 Einsatzkräfte zur Verfügung standen, zeitnah abgebrochen werden.
An dieser Stelle noch einmal der eindringliche Hinweis, dass das Baden im Rhein nicht nur in bestimmten Bereichen grundsätzlich verboten, sondern auch unabhängig davon tödlich sein kann. Hier die dazugehörige Infoseite der Feuerwehr Wiesbaden.

Erneut Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein

Einsatz-Logo21. Mai 2020 – 00:45 Uhr
Rhein – Höhe TH-Brücke
H FLUSS Y
Einsatz 25 – 2020

Nur drei Tage nach dem letzten Wasserrettungseinsatz wurden die Einheiten des Wasserrettungskonzeptes beider Landeshauptstädte am Donnerstag um kurz vor 1 Uhr erneut alarmiert. Wieder war eine Person im Rhein unterhalb der TH-Brücke gemeldet. Durch den schnellen Einsatz konnte zeitnah eine Person im Rhein aufgefunden und gerettet werden. Mit einem Boot verbrachte man sie aufgrund ihres kritischen Gesundheitszustandes zügig zu dem an Land bereitstehenden Rettungsdienst. Mit der erfolgten Rettung aus dem Wasser konnte der Einsatz für die übrigen Rettungskräfte abgebrochen werden.

Person vom Fuß eines Brückenpfeilers gerettet

Einsatz-Logo18. Mai 2020 – 00:19 Uhr
Rhein – Höhe TH-Brücke
H FLUSS Y
Einsatz 24 – 2020

In der Nacht auf Montag alarmierte die Leistelle um kurz nach Mitternacht alle Rettungseinheiten nach dem Wiesbadener Wasserrettungskonzept. Grund hierfür war eine Person, die sich im Bereich der TH-Brücke im Wasser befinden solle. Auch die Kostheimer Feuerwehr rückte mit ihrem Mehrzweckboot zur vermeintlichen Unglücksstelle aus.

Noch während man zusammen mit den meisten Kräften auf der Anfahrt war, konnte über den Einsatzleitdienst die Rückmeldung bestätigt werden, dass eine Person durch die Wasserschutzpolizei vom Fuß eines Brückenpfeilers aufgenommen werden konnte.

Somit konnte der Einsatz zeitnah auch wieder abgebrochen werden und die Einheiten kehrten wieder zu ihren Standorten zurück. Die Person wurde an Land verbracht und dort dem Rettungsdienst übergeben. Über die genaueren Umstände konnten keine Angaben gemacht werden.

Stichflamme löst Großeinsatz aus

Einsatz-Logo08. April 2020 – 14:48 Uhr
Hochheimer Straße
F 3 Y – Alarmgruppe mit FF Kastel
Einsatz 23 – 2020

Ein gemeldetes Feuer im Bereich eines Werkstattbetriebes in der Hochheimer Straße sorgte am Mittwochmittag für einen größeren Einsatz der Feuerwehr – da auch eine unbekannte Anzahl Verletzter genannt wurde, auch des Rettungsdienstes. Neben den Freiwilligen Wehren aus Kostheim und Kastel rückte die Berufsfeuerwehr mit Einheiten aller drei Feuerwachen nach Kostheim aus. Nachdem die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, relativierte sich der Einsatz glücklicher Weise relativ schnell. Bei Arbeiten an einem Fahrzeug entstand kurzzeitig – vermutlich durch einen Kurzschluss ausgelöst – eine Stichflamme. Diese führte jedoch nicht zu einem Folgebrand oder gar einer Brandausbreitung. Die Arbeit der Feuerwehr begrenzte sich darauf, dass betroffene Fahrzeug mittels einer Wärmebildkamera zu kontrollieren. Eine Person wurde vorsorglich dem Rettungsdienst vorgestellt. Die noch auf der Anfahrt befindlichen Kräfte konnten abdrehen. Der Einsatz war nach einer halben Stunde beendet.
Die Kostheimer Wehr stellte 20 Einsatzkräfte und war mit allen drei Fahrzeugen ausgerückt.

Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein

Einsatz-Logo02. April 2020 – 20:21 Uhr
Rhein – unterhalb TH Brücke
H FLUSS Y
Einsatz 22 – 2020

Die Meldung einer Augenzeugin, ein Mann sei von der Theodor-Heuss-Brücke gesprungen, sorgte am Donnerstagabend für einen Großeinsatz von Rettungskräften beidseits des Rheins. Beide Landeshauptstädte alarmierten die jeweils zum Wasserrettungskonzept gehörenden Einheiten, um im Fluss und an den Ufern nach dem Mann zu suchen. Auf der Wiesbadener Seite waren neben der Berufsfeuerwehr, den DLRGen der Wasserfront auch die Kostheimer Feuerwehr in den Einsatz eingebunden. Während das Mehrzweckboot auf dem Wasser einen Teil der Suchkette bildete, besetzen die übrigen Kameraden insgesamt vier Beobachtungspunkte am Kasteler Ufer sowie auf der Petersaue. Trotz umfangreicher Suche, die auch durch einen Polizeihubschrauber aus der Luft unterstützt wurde, konnte niemand in oder am Wasser aufgefunden werden. Nach anderthalb Stunden brach die gemeinsame Einsatzleitung der Feuerweheren Wiesbaden und Mainz die Suche ergebnislos ab.
Seitens der Feuerwehr Kostheim waren insgesamt 22 Kameraden mit dem gesamten Fuhrpark in den Einsatz eingebunden.