🚨 57 / 2023 📅 30.07.23 – 🕖 01:25 Uhr 📍 Hauptstraße 📟 F 2 ⚠️ Brennt Mülltonne im Hinterhof
In der Nacht auf Sonntag rückte die Kostheimer Feuerwehr zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Mülltonnenbrand in der Hauptstraße aus. Da über den Notruf gemeldet wurde, dass sich die brennende Tonne im Hinterhof und in Gebäudenähe befindet, setzte der Einsatzbearbeiter das Einsatzstichwort mit F2 eine Stufe höher an, wie normal üblich. Vor Ort angekommen, war eine Streife der Polizei bereits tätig geworden und hat die Mülltonne vom Gebäude weg befördert und erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher durchgeführt. Durch die Kräfte der Feuerwehr ging nun ein Trupp unter Atemschutz und einem Strahlrohr vor, um das Feuer zu löschen. Parallel zu den Löscharbeiten musste eine Wohnung im zweiten Obergeschoss gezielt belüftet werden, da sich Rauch über ein geöffnetes Fenster in den Räumen ausgebreitet hatte.
Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder einrücken.
Parallel zu einem ohnehin kräfteintensiven Flächenbrand im Wiesbadener Südosten, kam es am Dienstagnachmittag zu einem Wohnungsbrand in der Anton-Zeeh-Straße. Neben der Drehleiter der Wache 2 sowie dem Einsatzleitdienst von der Innenstadtwache rückten auch die Freiwilligen Wehren Delkenheim, Bierstadt, Kastel und Kostheim zum gemeldeten Einsatzort aus. Vor Ort eingetroffen drang dichter Rauch aus der Wohnung im ersten Obergeschoss, sodass die Brandbekämpfung unmittelbar eingeleitet wurde. Da Anfangs noch unklar war, ob sich noch Bewohner in dem Gebäude aufhielten, lag der Fokus des Innenangriffs in der ersten Phase bei der Suche nach Personen. Dies wurde von zwei Trupps unter Atemschutz sowie jeweils einem C-Rohr durchgeführt. Zeitgleich brachte man die Drehleiter in Stellung und beorderte einen weiteren Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung von außen eingesetzt. Die in Vollbrand stehende Wohnung konnte somit schnell gelöscht werden.
🚨 50 / 2023 📅 24.06.23 – 🕖 00:30 Uhr 📍 Römerfeld 📟 F 2 ⚠️ Brandgeruch und Rauchentwicklung
In der Nacht auf Samstag rückte die Kostheimer Wehr gemeinsam mit dem Löschzug der Feuerwache 2 zu einem Brandverdacht ins “Römerfeld” aus. Von dort meldete ein Anrufer Brandgeruch in Verbindung mit einer Rauchentwicklung. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf konnte auf Anhieb nichts festgestellt werden. Man überprüfte den angegebene Bereich großräumig konnte jedoch auch hierbei keine weiteren Bestellungen machen. Der Einsatz wurde nach etwa 20 Minuten ergebnislos abgebrochen.
Am Donnerstagabend sorgte das schon im Vorfeld angekündigte Sturmtief Lambert auch für zahlreiche Feuerwehreinsätze in der hessischen Landeshauptstadt. Gegen 17:30 Uhr überquerte eine von den Ausmaßen und im Vergleich überschaubare Unwetterzelle das Stadtgebiet, worauf aber in Folge eine große Anzahl an Notrufen in der Rettungsleitstelle eingingen. Fast alle Freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes wurden im Verlauf alarmiert. Zudem unterstütze die IuK-Gruppe die Dispositions-Arbeiten in der Leitstelle.
Die Kostheimer Feuerwehr wurde kurz nach 18 Uhr alarmiert und musste im Verlauf des Abends zu insgesamt sechs unterschiedlichen Einsatzstellen ausrücken. Hierzu waren alle drei Fahrzeuge besetzt, die unabhängig voneinander die jeweiligen Aufträge abarbeiten mussten.
Während die überwiegenden Einsätze mit Sturmschäden verbunden waren, musste ein Löschfahrzeug auch einen vermeintlichen Kellerbrand in einer Altenwohnanlage in Erbenheim ansteuern. Hier stellte sich zum Glück heraus, dass ein angesprungenes Notstromaggregat für kurze Zeit eine Rauchwolke produzierte, die vermeintlich als Feuer vermutet wurde.
🚨 38 / 2023 📅 10.06.23 – 🕖 01:16 Uhr 📍 Hochheimer Straße 📟 F 2 ⚠️ Feuerschein im Gebäude
In der Nacht auf Samstag alarmierte die Wiesbadener Rettungsleitstelle die Feuerwehr Kostheim sowie den Löschzug der Feuerwache 2, da ein Anrufer Feuerschein und Rauchentwicklung in einem ungenutzten Wohn- und Geschäftshaus in der Hochheimer Straße bemerkt hatte. Beim Eintreffen beider Einheiten konnte der Feuerschein in einem Raum im ersten Obergeschoss des vermeintlich leerstehendem Gebäudes bestätigt werden. Da Anfangs noch nicht ausgeschlossen werden konnte, ob sich eventuell obdachlose Personen im Inneren aufhalten, rüsteten sich zwei Trupps mit Atemschutz und einem Strahlrohr aus und gingen ins das Objekt vor. Während ein Trupp sich um die Brandbekämpfung kümmerte, suchte der zweite Trupp die restlichen Räume des Gebäudes nach Personen ab. Er wurde im Verlauf durch einen zusätzlichen Atemschutztrupp ergänzt. Parallel zum Innenangriff sowie der Absuche, brachte man die Drehleiter vorsorglich in Stellung.
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