Rauchentwicklung in der Deponiestraße

Einsatz-Logo10. Juli 2017 – 14:09 Uhr
Deponiestraße – Amöneburg
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 65 – 2017

Am Montagmittag wurden die Kostheimer und Kasteler Feuerwehrkameraden als Alarmgruppe um kurz nach 14 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Bereich der Deponiestraße in Amöneburg alarmiert. Zeitgleich setzte sich auch der Löschzug von der Feuerwache 2 in Bewegung und traf kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte zwar schnell die Rauchentwicklung lokalisiert werden, da es sich aber um einen gewollten Abbrand handelte, musste die Feuerwehr jedoch nicht tätig werden. Der Einsatz wurde somit nach etwa 10 Minuten abgebrochen.

Mülltonne und Krad gehen in Flammen auf

Einsatz-Logo06. Juli 2017 – 20:00 Uhr
Am Rübenberg
FF-Einheit
Einsatz 64 – 2017

Nach ein paar Tagen Verschnaufpause ohne Einsätze, musste die Kostheimer Feuerwehr am Donnerstagabend erneut ausrücken. Zusammen mit den Kollegen der Berufsfeuerwehr ging es in Richtung Kindergarten „Am Rübenberg“. Von dort meldete ein Anrufer brennenden Unrat, der auf die angrenzende – bedingt durch die Trockenheit – schnell brennbare Vegetation. Als man vor Ort eintraf, fand man auf dem hinter dem Kindergarten befindlichen Sportplatz eine brennende Großraummülltonne, sowie die metallischen Überreste eines Zweirades vor. Unter Vornahme eines Strahlrohres wurde das Feuer gelöscht. Die Kostheimer Kameraden mussten nicht unterstützend eingreifen und rückten kurze Zeit später wieder ein. Da neben dem Brand auch eine Fensterscheibe des Kindergartens eingeschlagen war, forderte man zusätzlich noch die Polizei an.

Freizeitfahrt der Jugendfeuerwehr nach Hattgenstein

Wie bereits in den Jahren zuvor, nutzte die Jugendfeuerwehr Mainz-Kostheim das Fronleichnamswochenende für ihre jährliche Freizeitfahrt. In diesem Jahr ging es nach Hattgenstein im Hunsrück.

Nach nur zwei Stunden Fahrzeit war man mittwochs angekommen. Die Kostheimer Jugendfeuerwehr teilte sich die Freizeitstätte zusammen mit der Jugendfeuerwehr aus Eppelborn (Saarland). Nachdem die Häuser bezogen waren, gab es ein gemeinsames Abendessen und eine Vorstellungsrunde. Anschließend ließ man den Abend am Lagerfeuer ausklingen. Die Nachtruhe war nicht von langer Dauer, da sich bereits in der ersten Nacht vier Aktive der Einsatzabteilung auf den Weg zum traditionellen Fahne klauen gemacht hatten – leider – aus Sicht der Jugendlichen – mit Erfolg. Somit begann man mit den Verhandlungen, die Fahne wieder auszulösen.

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Zweiter Wasserrettungseinsatz an diesem Mittwoch

Einsatz-Logo28. Juni 2017 – 20:14 Uhr
Rhein – TH-Brücke
FF-Einheit
Einsatz 63 – 2017

Gegen 20:14 Uhr wurde die Feuerwehr Kostheim an diesem Mittwoch zum mittlerweile dritten Mal alarmiert. Wie schon um 4 Uhr in der Frühe hies dass Einsatzstichwort „Wasserrettungskonzept Rhein“. Gemeldet war über die Berufsfeuerwehr Mainz eine von der Brücke in den Rhein gesprungene Person.

Der eine Teil der Mannschaft brachte erneut das Boot zu Wasser, der verbliebene Teil besetzte auch dieses Mal die im Suchsektor unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke existierenden Beobachtungspunkte. Neben den Einsatzkräften beider Städte unterstützte der Polizeihubschrauber die angesetzte Suchaktion aus der Luft.

Trotz einer engmaschigen Suche auf dem Haupt- und Nebenarm konnte auch nach einer Stunde niemand vorgefunden werden, woraufhin der Einsatz ergebnislos abgebrochen wurde.

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Angeblich in den Rhein gesprungenes Pärchen

Einsatz-Logo28. Juni 2017 – 04:02 Uhr
Rhein – TH-Brücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 62 – 2017

Man hatte die Aufrüstarbeiten nach dem gelöschten Feuer auf dem ehemaligen Linde-Gelände noch nicht abgeschlossen, als nicht nur die Berufsfeuerwehr, sondern auch die Kostheimer Kameraden um kurz nach 4 Uhr zum nächsten Einsatz beordert wurden. Über einen Notruf meldete ein Passant, dass er beobachtet hätte, wie ein Pärchen von der Theodor-Heuss-Brücke gesprungen sei. Umgehend löste die Leitstellen beider Landeshauptstädte Alarm nach Wasserrettungskonzept aus.
Die Feuerwehr Kostheim brachte das vereinseigene Boot ins Wasser, steuerte den angegebenen Suchsektor an und besetzte zudem noch zwei Beobachtungspunkte. Neben der Inselspitze der Petersaue fuhren die Kameraden auch das Rheinufer in der Biebricher Straße an.
Nach über eine Stunde erfolgloser Suche auf dem Rhein unterhalb der TH-Brücke, brach die Einsatzleitung die Suche ergebnislos ab. Ob überhaupt jemand in den Rhein gesprungen ist, oder es sich bei der Meldung nur um eine Täuschung handelte, konnte zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht ermittelt werden.