Brennende Mülltonnen gemeldet

Einsatz-Logo27. Mai 2019 – 08:28 Uhr
Im Sampel
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 33 – 2019

Gegen kurz vor halb Neun erreichte ein Notruf die Wiesbadener Rettungsleitstelle, der von mehreren brennenden Mülltonnen im Bereich der Straße Im Sampel berichtet. Neben der Kostheimer Feuerwehr wurde auch das Basis-Löschfahrzeug von der Feuerwache 2 in Marsch gesetzt, um sich der Sache anzunehmen. Als man vor Ort eintraf konnte man auf Anhieb nichts feststellen und kontrollierte die Umgebung weiträumig. Da hierbei ebenfalls keine Feststellung gemacht werden konnte, brach man den Einsatz nach 20 Minuten ab und rückte wieder ein. Was der Anrufer gesehen und somit gemeldet hat, bleibt ungeklärt.

Angeblich gekentertes Kanu samt Person im Rhein

Einsatz-Logo23. Mai 2019 – 13:55 Uhr
Rhein – Unterhalb TH-Brücke
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 32 – 2019

Nur wenige Stunden nach dem letzten Bootseinsatz musste die Kostheimer Feuerwehr am Donnerstagmittag erneut mit dem Mehrzweckboot auf den Rhein ausrücken. Diesmal lautete die Meldung, dass ein gekentertes Kanu in Höhe der TH-Brücke gesehen wurde, an dem sich eine Person festhalten soll. Trotz des schnellen Einsatzes und der erneut umfangreichen Suche durch die verschiedensten Rettungseinheiten, konnte auf dem Streckenabschnitt unter der Brücke bis zum Ende des Wiesbadener Einsatzgebietes niemand aufgefunden werden. Auch die zwei bei der Suche beteiligten Hubschrauber konnten keine Feststellung aus der Luft machen. Somit wurde der Einsatz ergebnislos nach knapp anderthalbstunden abgebrochen und die eingesetzten Einheiten rückten wieder ein. Neben dem Boot aus Kostheim, welches auf dem Wasser eingesetzt war, wurde die Besatzung des Löschfahrzeugs zur Kontrolle des Kasteler Uferbereiches eingesetzt.

Person im Rhein gemeldet

Einsatz-Logo22. Mai 2019 – 22:26 Uhr
Rhein – Höhe Petersaue
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 31 – 2019

Aufgrund der Meldung über eine im Rhein treibende Person, wurden am Mittwochabend nach Wasserrettungskonzept Hilfsorganisiationen beider Landeshauptstädte alarmiert. Neben dem Boot der Kostheimer Wehr waren Feuerwehren aus beiden Rheinseiten, DLRG sowie ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera in den Einsatz eingebunden. Da auch nach ausgiebiger Suche niemand vorgefunden werden konnte, der zu retten gewesen wäre, brach man den Einsatz ab.

Kostheimer Wehr fährt über den Rhein und unterstützt beim Großbrand

Einsatz-Logo16. Mai 2019 – 06:39 Uhr
Rheingoldhalle Mainz
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 29/30 – 2019

In den frühen Morgenstunden wurde die Kostheimer Feuerwehr ursprünglich zu einem vermeintlichen Brand im Bereich der Reduit in Mainz-Kastel alarmiert (Einsatz 29). Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich jedoch schnell heraus, dass die Rauchentwicklung und somit der Einsatzort auf der anderen Rheinseite in Mainz waren. Somit wurde der Einsatz für die Wiesbadener Einheiten vorerst abgebrochen.

Da jedoch schnell klar war, dass die Mainzer Einsatzkräfte zeitnah viel mehr Einsatzpersonal benötigen würden um das Feuer im Dachbereich der Rheingoldhalle gelöscht zu bekommen, beorderte die Wiesbadener Leitstelle alle Einheiten für den ursprünglichen Einsatz in der Reduit nach Mainz.

Die Kostheimer Feuerwehr rückte in der ersten Phase mit beiden Löschfahrzeugen in die benachbarte Landeshauptstadt aus und bekam am Brückenplatz in Mainz angekommen, ihre Einsatzabschnitte zugeteilt. Das LF 10 beorderte man auf die Gebäuderückseite, um dort die Kameraden des Löschzuges der Mainzer Wache 1 zu unterstützen. Das LF16-TS verblieb auf der Vorderseite und unterstützte diesen Abschnitt.

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Falscher Notruf sorgt für unnötigen Feuerwehreinsatz

Einsatz-Logo09. Mai 2019 – 17:03 Uhr
Flößerweg
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 28 – 2019

Die Kostheimer Feuerwehr wurde am Freitagabend, kurz nach 17 Uhr, zu einem vermeintlichen Brand eine Gartenhecke in den Kasteler Flößerweg alarmiert. Der einzige Notruf hierzu ging über die Polizei ein. Neben den Löschzug der Feuerwache 2 machten sich auch die Kameraden der Kasteler Feuerwehr als Alarmgruppe den Weg ins Krautgartengebiet. Vor Ort konnte auch nach umfangreicher Erkundung nichts festgestellt werden, so dass der Einsatz nach 20 Minuten abgebrochen wurde. Der Notruf erfolgte sehr wahrscheinlich mit böswilliger Absicht.