Brennender Mülleimer an der Grillwiese

Einsatz-Logo20. Juli 2014 – 01:58 Uhr
Maaraue
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 73 – 2014

Bei noch fast sommerlichen 25° wurde das LF10 der Kostheimer Wehr Samstagnacht gegen 2 Uhr alarmiert. Zusammen mit dem Basis-LF der Wache 2 musste der Grillplatz an der Maaraue angefahren werden, von dort wurde ein brennender Mülleimer gemeldet. Dort angekommen, wurde man von einer Polizeistreife auf die brennenden Überreste des Abfallbehälters aufmerksam gemacht. Durch die Vornahme eines Strahlrohres wurde das Feuer gelöscht. Die Berufsfeuerwehr konnte vorzeitig abdrehen und wieder einrücken. Nach 30 Minuten war der Einsatz auch für die Kostheimer Kameraden beendet.

Brennender Mülleimer auf der Maaraue

Einsatz-Logo21. Juni 2014 – 21:17 Uhr
Maaraue
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 41 – 2014

Es lief gerade die erste Halbzeit des WM-Spiels Deutschland gegen Ghana, als die Meldeempfänger der Kostheimer Wehr an diesem Abend erneut ausgelöst wurden. Angefordert wurde das LF10, das zusammen mit dem Basis-LF der Wache 2 zur Maaraue beordert wurde. Dort brannte im Bereich der großen Grillwiese ein Mülleimer. Die brennenden Überreste wurden durch die Kostheimer Kameraden unter Vornahme eines Strahlrohres abgelöscht. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden nicht mehr benötigt und konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen. Zum Beginn der Halbzeitpause war der Einsatz wieder beendet.

Aus beschaulicher Idylle wird brutale Realität – Luftaufnahmen zeigen Ausmaße auf der Maaraue

Hochwasser 2013 in Kostheim aus der Luft - 04.06.13

www.bildagentur-rath.de

Das Hochwasser an Rhein und Main hat sich gerade erst zurückgezogen. Viele Bürger nutzten die schönen Tage, an denen das Wasser seine Höchststände hatte, sich einmal das schadenbringende Naturschauspiel am Kostheimer Uferbereich aus der Nähe anzuschauen. Was von unten zum Teil idyllisch aussehen kann, wirkt beängstigender, wenn man einmal den Blickwinkel ändert. Durch die Luftbilder des Luftbildfotografen Alfons Rath, lässt sich das gesamte Ausmaß der Überschwemmungen auf der Maaraue aus einer anderen Perspektive überblicken. Viele trockene Stellen dürfte es nicht mehr gegeben haben. Gerade noch verschont, wie auf den Bildern sehr gut zu erkennen ist, wurden die großen Schwimmbecken des Freibades sowie dessen Gebäudekomplex. Nicht auszudenken, wenn tatsächlich die prognostizierten Wasserstände von 7,40 m am Pegel Mainz eingetroffen wären – noch einmal 60 cm auf den Höchststand oben drauf.

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PKW im Hochwasser festgefahren

Einsatz-Logo02. Juni 2013 – 15:30 Uhr
Maaraue
FF-Einheit
Einsatz 17 – 2013

PKW im Hochwasser - 02.06.13 Man war gerade noch dabei, nach dem Aufstellen der Spundwände, die Einsatzfahrzeuge wieder klar zu machen, wurde die Kostheimer Wehr per Funk angesprochen und mit Sondersignal auf die Maaraue beordert. Dort sei auf der Zufahrt zum Schwimmbad ein PKW im Hochwasser liegen geblieben und die Insassen wären nun vom Wasser eingeschlossen. Vorbei an “Hochwassertouristen” bahnten sich die Fahrzeuge Ihren Weg auf die Maininsel, deren Zufahrten schon teilweise überflutet waren.

PKW im Hochwasser - 02.06.13 Der liegen gebliebene PKW konnte schnell aufgespürt werden. Die Insassen hatten das Fahrzeug nassen Fußes schon verlassen und kamen den Einsatzkräften entgegen. Das im Wasser stehende Gefährt wurde von ein paar Kameraden in Ward-Hosen auf – noch – trockene Straße zum Abtransport geschoben. Der Einsatz war nach etwa einer halben Stunde beendet.

Voraushelfereinsatz – gestürzter Radfahrer auf der Maaraue

Einsatz-Logo26. Mai 2012 – 23:39 Uhr
Maaraue
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 20 – 2012

Noch während den Löscharbeiten beim Feuer in der Kleingartenanlage, wurde von der Leitstelle ein Löschfahrzeug der Kostheimer Wehr abberufen, um als Voraushelfer (First Responder) bei einem Fahrradsturz tätig zu werden. In der Nähe der Gaststätte “Rhein-Main-Terrassen” war ein Fahrradfahrer gestürzt und zog sich Kopf- und Gesichtsverletzungen zu. Parallel zu den Kräften der Feuerwehr wurde ein RTW sowie ein NEF zur Maaraue alarmiert. Nach Eintreffen beim Verunfallten, musste dieser jedoch zuerst davon überzeugt werden, sich behandeln und betreuen zu lassen. Da er dieses nicht wollte, die Kräfte vor Ort eine Behandlung aber für unverzichtbar hielten, wurde zusätzlich die Polizei angefordert. Letztendlich konnte der Verletzte dem eingetroffenen Rettungsdienst übergeben werden.