von Michael Stark | 14. Okt. 2015 | Einsätze
13. Oktober 2015 – 02:13 Uhr
Haupstraße 1 – Firma SCA
FF-Einheit
Einsatz 80 – 2015
In der Nacht auf Dienstag schlug erneut ein Brandmelder im Kostheimer Papierwerk an, woraufhin neben der werkseigenen Feuerwehr auch die Berufsfeuerwehr und die Kostheimer Feuerwehr alarmiert wurden. Auslöser war ein Brand im Bereich der Abwasserreinigung, welches durch die eintreffenden Kräfte schnell gelöscht werden konnte. Nach etwa einer Stunde rückten die externen Kräfte wieder ein.
von Michael Stark | 10. Okt. 2015 | Einsätze
10. Oktober 2015 – 18:21 Uhr
Hauptstraße 1 – Firma SCA
FF-Einheit
Einsatz 77 – 2015
Aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Kostheimer Papierwerk alarmierte die Leitstelle am Samstagabend die Werkfeuerwehr SCA sowie den Löschzug der Feuerwache 2. Da kurze Zeit später ein Feuer durch das Werk bestätigt wurde, setze man zusätzlich noch die Feuerwehr Kostheim in Marsch. Als die externen Kräfte vor Ort eintrafen, unterstützen sie die schon tätig gewordene werkseigene Feuerwehr bei dem Löschen eines überschaubaren Brandes. Nach knapp einer Dreiviertelstunde, übernahm die Werkfeuerwehr gänzlich die Einsatzstelle und die restlichen Einsatzkräfte konnten einrücken.
Doch kurz nach Verlassen des Werksgeländes, bekamen sie einen neuen Einsatzauftrag – Person im Rhein – per Funk übermittelt.
von Michael Stark | 2. Okt. 2015 | Einsätze
02. Oktober 2015 – 14:58 Uhr
Hauptstraße 1 – Firma SCA
FF-Einheit – Alarmgruppe mit FF Kastel
Einsatz 75 – 2015
Eine eingelaufene Brandmeldeanlage in Verbindung mit einer bestätigten Feuermeldung löste am Freitagmittag einen Alarm für die Feuerwehr Wiesbaden aus. Neben dem Löschzug der Wache 2 schrillten die Alarmglocken auch bei den freiwilligen Wehren Kostheim und Kastel. Durch die ebenfalls in Marsch gesetzte Werkfeuerwehr konnte der Kleinbrand jedoch so rechtzeitig gelöscht werden, dass die externen Kräfte auf der Anfahrt abbestellt werden konnten.
von Michael Stark | 7. Sep. 2015 | Einsätze
07. September 2015 – 12:24 Uhr
Uthmannstraße 3
FF-Einheit – Alarmgruppe mit FF Kastel
Einsatz 69 – 2015
Zum mittlerweile vierten Einsatz nach dem gleichen Muster musste die Feuerwehr Kostheim am Montagmittag ausrücken. Wieder ging ein Notruf in der Leitstelle ein, bei dem der Anrufer ein Feuer – dieses Mal in der Uthmannstraße 3 – meldete. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr wurde zusätzlich aufgrund der Ausrückeordnung am Tag auch die zur Alarmgruppe gehörende FF Kastel alarmiert. Doch nicht nur die Kräfte der Feuerwehr müssen aufgrund solcher Meldungen in Marsch gesetzt werden, seitens des Rettungsdienstes beorderte man zusätzlich noch einen Rettungswagen und einen Notarzt in den südlichsten Wiesbadener Stadtteil. Schnell wurde aber auch hier klar, es handelte sich um eine böswillige Alarmierung. Es war nicht nur kein Feuer zu entdecken, auch existiert die angegebene Hausnummer 3 gar nicht. Die insgesamt 8 Fahrzeuge samt Personal fuhren zum wiederholten Male umsonst durch die Gegend und hätten für einen reellen Einsatz nicht zur Verfügung gestanden – der dabei entscheidendere Aspekt bei solch üblen Streichen.
An dieser Stelle möchten wir aus dem Paragraphen 145 des Strafgesetzbuches zitieren:
§ 145 – Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln
(1) Wer absichtlich oder wissentlich
1. Notrufe oder Notzeichen missbraucht oder
2. vortäuscht, dass wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
von Michael Stark | 6. Sep. 2015 | Einsätze
06. September 2015 – 11:06 Uhr
Haupstraße 1 – Firma SCA
FF-Einheit
Einsatz 68 – 2015
Am Sonntagvormittag lief der Brandmelder der Kostheimer Papierfabrik in der Wiesbadener Leitstelle ein. Neben der alarmierten Werkfeuerwehr wurde auch der Löschzug der Berufsfeuerwehr in Marsch gesetzt. Nachdem sich ein Kleinbrand bestätigte, wurde nach Alarm- und Ausrückeordnung zusätzlich die Feuerwehr Kostheim und ein weiteres Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr nachalarmiert. Da das Feuer jedoch schnell gelöscht werden konnte, blieben die nachgerückten Kräfte lediglich in Bereitschaft und durften nach etwa einer halben Stunde wieder einrücken. Die werkseigene Feuerwehr übernahm die Einsatzstelle.
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