Lauter Knall und Rauchentwicklung in der Siedlung

Einsatz-Logo21. Juni 2016 – 20:01 Uhr
Hochheimer Straße / Linzer Straße
FF-Einheit
Einsatz 46 – 2016

Das letzte Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft war noch nicht lange beendet, als die Funkalarmempfänger der Kostheimer Feuerwehr ausgelöst wurden. Zusammen mit dem Löschzug von der Feuerwache 2 ging es in die Siedlung in den Bereich Hocheimer Straße Ecke Linzer Straße. Dort war ein lauter Knall in Verbindung mit einer folgenden Rauchentwicklung gemeldet. Nachdem man eingetroffen war, konnte auf Anhieb nichts festgestellt werden. Die Befragung von Passanten und Nachbarn ergab jedoch, dass kurz nach einem ohrenbetäubenden Knall Rauch in einem Hinterhof der Hochheimer Straße aufstieg. Von Augenzeugen aufgenommene Bilder dokumentieren das kurzzeitige Ausmaß der Verrauchung. Da die Überprüfung ergebnislos blieb, muss man von der Zündung eines Pyrotechnischen Knallkörpers ausgehen, zumal fast parallel hierzu eine ähnliche Situation im Bereich Dotzheim zu einem Einsatz führte.

Gemeldete Rauchentwicklung im Bereich Hochkreisel

Einsatz-Logo09. Juni 2016 – 10:45 Uhr
Ludwigsrampe – Kastel
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 43 – 2016

Am Donnerstagmorgen meldete ein Verkehrsteilnehmer eine Rauchentwicklung im Bereich der Ludwigsrampe in Kastel. Der Löschzug der Wache 2 sowie die Alarmgruppe der Wehren Kostheim und Kastel rückten kurze Zeit später nach dorthin aus. Da man auf den ersten Blick nach dem Eintreffen nichts feststellen konnte überprüfte man den gesamten Bereich der beiden Auffahrtsrampen zum Hochkreisel genauer. Kurz darauf wurde der vermeintliche Verursacher gefunden. Vermutlich durch das Anfeuern eines betrieblichen Holzofens, kam es zu der Rauchentwicklung, die der Passant der Leitstelle meldete. Der Einsatz konnte nach 20 Minuten beendet werden.

Brandgeruch gemeldet – nichts feststellbar

Einsatz-Logo22. April 2016 – 00:18 Uhr
Hallgarter Straße
FF-Einheit
Einsatz 22 – 2016

Kurz nach Mitternacht bemerkten Passanten im Bereich der Hallgarter Straße einen starken Brandgeruch und alarmierten die Feuerwehr. Neben der Feuerwehr Kostheim fuhr auch der Löschzug der Berufsfeuerwehr die angegebene Einsatzstelle in der Siedlung an. Obwohl ein leichter Brandgeruch bestätigt werden konnte, blieb die umfangreiche Suche nach der Ursache ohne Ergebnis. Nach 20 Minuten beendeten die Kräfte den Einsatz und rückten wieder ein.

Gemeldete Rauchentwicklung in einer Wohnung – Fehlalarm

Einsatz-Logo18. Dezember 2015 – 20:55 Uhr
An der Taunusbahn 43
FF-Einheit
Einsatz 96 – 2015

Zum dritten Einsatz innerhalb von 24 Stunden rückte die Feuerwehr Kostheim am Freitagabend aus. Zusammen mit der Berufsfeuerwehr ging es wie schon Anfang Dezember in die Straße “An der Taunusbahn”, wo Rauch in einer Wohnung gemeldet war. Doch wie auch beim letzten Mal, konnte bis auf einen scheinbar desorientierten Wohnungsnutzer nichts festgestellt werden. Der Einsatz war nach 20 Minuten beendet.

Brandverdacht gemeldet – erhebliche Probleme auf der Anfahrt

Einsatz-Logo02. Dezember 2015 – 03:14 Uhr
An der Taunusbahn
FF-Einheit
Einsatz 89 – 2015

In den frühen Morgenstunden alarmierte die Rettungsleitstelle die FF Kostheim sowie den Löschzug der Berufsfeuerwehr in die Straße „An der Taunusbahn“. Hintergrund war ein eingegangener Notruf, der nicht nur von einer verrauchten Wohnung berichtete, sondern noch von Personen, die sich in dieser aufhalten sollten. Nach Eintreffen der ersten Kräfte konnte jedoch auf Anhieb nichts festgestellt werden. Gemeinsam mit der Polizei hämmerte man an die Eingangstür der vermeintlich betroffenen Wohnung. Nachdem eine vermutlich verwirrte Person die Tür öffnete, konnten die Räumlichkeiten ohne das Vorfinden einer Gefährdung kontrolliert werden. Die Polizei nahm sich der Person an und die Feuerwehr rückte wieder ein.

An dieser Stelle muss ausdrücklich auf die Problematik hingewiesen werden, dass die Anfahrt der Einsatzfahrzeuge zur Einsatzstelle zum Teil erheblich durch das in weiten Teilen Alt-Kostheims vorherrschende Parkchaos verzögert wurde. Nicht nur Kreuzungsbereiche waren unpassierbar zugeparkt, auch ein Doppelparken auf beiden Straßenseiten in den engen Straßen behinderte die anrückenden Kräfte.

Im Ernstfall wäre dadurch kostbare Zeit verloren gegangen, die für die Rettung von Personen überlebensnotwendig gewesen wäre. Jeder Fahrzeughalter sollte sich beim Abstellen seines PKW´s vor Augen führen, ob die größer als ein normaler PKW ausfallenden Einsatzfahrzeuge ungehindert rangieren oder durchfahren können.