Alle Jahre wieder … Martinsumzüge und Martinsfeuer

bild-umzugAuch in diesem Jahr stand die Kostheimer Feuerwehr den örtlichen Kindergärten wieder zu deren traditionellen Martinsumzügen zur Verfügung. Verteilt über insgesamt vier Tage waren Kameraden von Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr zur Absicherung der Laternenumzüge sowie der Martinsfeuer in den unterschiedlichen Einrichtungen anwesend. Dabei war das Wetter nicht immer auf der Seite der Organisatoren. Eine Veranstaltung fiel regelrecht ins Wasser, da Dauerregen den geplanten Ablauf regelrecht aufweichte.

Bis auf das Ablöschen des Martinsfeuers am Ende der Veranstaltung musste seitens der Feuerwehr nicht tätig eingegriffen werden. Da die mit brennenden Kerzen ausgestatteten Laternen mittlerweile durch die mit elektrisch betriebenen Leuchtmitteln abgelöst wurden, ist es schon lange her, dass eine Laterne Feuer fing und gelöscht werden musste. Im Schnitt standen bei jeder Martinsfeier etwa 15 Kameraden beider Abteilungen zur Sicherheit im Umgang mit dem Feuer zur Verfügung.

Totengedenken der Kostheimer Vereine

Totengedenkfeier - 06.11.16 Auch in diesem Jahr war die Freiwillige Feuerwehr wieder ein Bestandteil der auf dem Kostheimer Friedhof stattgefundenen Totengedenkfeier. Das Innehalten in einer hektisch gewordenen Zeit zum Gedenken an die Verstorbenen – hierzu lädt der Vereinsring Kostheim traditionell im November die Bürger und Vereinsmitglieder ein. In Anwesenheit der Fahnenabordnungen und dem Spalier von Fackelträgern gehörte aber auch ein Blick auf die aktuelle Kriegs- und Flüchtlingssituation. Schüler der Wilhelm-Leuschner-Schule erzählten aus ihrer Sicht, was für sie Frieden bedeutet. Sie zeigten auf, welche Dinge Menschen dazu bewegen, alles Hab und Gut zurück zu lassen um aus ihrer Heimat zu flüchten. Abgerundet wurde die Gedenkfeier mit Kranzniederlegungen und musikalischen Beiträgen.

Gemeinsame Übung von Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung

Gemeinsame Übung JF/EA - 23.09.16 In einer Phase des Jahres, in der glücklicher Weise die Einsatzhäufigkeit deutlich zurückgegangen ist, bedeutet es für die aktiven Abteilungen der Kostheimer Wehr dennoch nicht, sich auszuruhen. Die regelmäßigen Übungsdienste werden dafür genutzt, das Wissen ständig aufzufrischen und Abläufe sowie Handgriffe zu vertiefen. Um auch den jugendlichen der Nachwuchsabteilung praxisnah die Arbeit in der Einsatzabteilung zu veranschaulichen, organisierte man Ende September eine gemeinsame Übung der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr. Zusätzliche Fahrzeuge wurden ausgeliehen, Nebelmaschinen in Betrieb genommen und Verletzte versteckt. Als Objekt diente ein mehrstöckiges Gebäude auf dem ehemaligen Gelände der Kastel Housings.

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Instandsetzung der Bootsrampe an der Schwanenbucht abgeschlossen

Instandsetzung Bootsrampe - Sept./Okt. 16 Für die Kostheimer Feuerwehr wird im Laufe dieser Woche ein kleiner Traum Wirklichkeit. Bedingt durch das in den vergangenen Wochen anhaltende Niedrigwasser konnte jetzt endlich die bauliche Ausbesserung der Bootsrampe an der Kostheimer Schwanenbucht abgeschlossen werden. Obwohl die Kostenübernahme durch den Ortsbeirat schon im letzten Jahr beschlossen wurde, ließ der Wasserstand bis Mitte September keine Arbeiten an der in die Jahre gekommenen Rampe zu. Seit gut vier Wochen war das beauftragte Landschaftsbauunternehmen damit beschäftigt, die Randsteine neu zu setzen, frischen Schotter einzubringen und gesammeltes Pflaster zu verlegen.

Instandsetzung Bootsrampe - Sept./Okt. 16 Nachdem der stetig fallende Pegel des Mains immer weitere Teile der Rampe und deren schlechten Zustand preisgab, war schnell klar, dass die bereits für den Bau bereitgelegten Steine nicht ausreichen würden. Auch nach einer kurzfristig angesetzten Sammelaktion der Einsatzabteilung, bei der noch etwa 200 zusätzliche Steine aus der näheren Umgebung zusammengesucht wurden, waren die letzten Meter bis zur Wasserlinie noch unbefestigt. Nach Rücksprache mit den verantwortlichen Stellen gab es die Freigabe, den Rest der Rampe mit Beton zu verfüllen.

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Feuerwehr Kostheim übt an neuem Opel Insignia

TH-VU Seminar Fa. Opel - 07.08.16 Bereits im August hatte die Feuerwehr Kostheim die Möglichkeit, an einem Seminar für Technische Hilfeleistung-Verkehrsunfall (TH-VU) bei der Werkfeuerwehr Opel Rüsselsheim teilzunehmen. Zunächst fand eine theoretische Unterweisung statt. In dieser bekam man neben diversen Fakten über das Opelwerk am Standort Rüsselsheim auch detaillierte Informationen zum Thema Rettungskarten. Die Rettungskarte ist ein zweiseitiges Dokument über das Fahrzeug, in dem beispielsweise die Fahrzeugbatterie, Airbags und Gurtstraffer eingezeichnet sind. Anhand dieser Übersichtskarte kann die Feuerwehr die Stellen markieren, von denen eine Gefahr zum Beispiel durch Gaskartuschen ausgeht und nicht geschnitten werden darf. Die standardisierte Rettungskarte wurde von den Autoherstellern entwickelt und ist für jedes Auto individuell erstellt.

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