Brandverdacht in der Siedlung

🚨 10 / 2026
📅 25.01.26 – 🕖 17:06 Uhr

📍 Grazer Straße
📟 F 2
⚠️ Brandverdacht

Am frühen Sonntagabend wurde die Kostheimer Feuerwehr alarmiert, um zu einem gemeldeten Brandverdacht in der Grazer Straße auszurücken. Zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr steuerte man die Einsatzstelle in der Siedlung an und konnte bei der Erkundung feststellen, dass die Ursache für die gemeldete Rauchentwicklung durch das Vorbereiten und Anfeuern eines Grills entstand.

Ohne eine weitere Tätigkeit konnten alle Kräfte wieder den Nachhauseweg antreten.

Verdacht auf Kaminbrand bestätigt sich nicht

🚨 09 / 2026
📅 21.01.26 – 🕖 14:06 Uhr

📍 Wilhelmstraße
📟 F 2
⚠️ Verdacht Kaminbrand

Bereits am vergangenen Mittwoch rückte die Kostheimer Feuerwehr gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr und den Kollegen aus Kastel in die Wilhelmstraße aus, da dort der Verdacht eines Kaminbrandes gemeldet wurde.

Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte und der durchgeführten Überprüfung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Der zum betroffenen Kamin gehörende Ofen wurde ordnungsgemäß angezündet und befand sich danach in bestimmungsgemäßen Betrieb. Die Feuerwehr rückte kurzerhand wieder ein.

Brandverdacht “Im See”

🚨 08 / 2026
📅 14.01.26 – 🕖 09:03 Uhr

📍 Im See
📟 F 2
⚠️ Brandverdacht

Zu einem Brandverdacht in einem Reihenhaus rückten am Mittwochmorgen neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Wehren aus Kostheim und Kastel in die Straße “Im See” aus.

Vor Ort angekommen, konnte ein Brandgeruch wahrgenommen werden, die nähere Erkundung durch einen Trupp unter Atemschutz ergab jedoch, dass es sich hierbei um Rauch aus einem benachbarten Kamin handelte, der sich in die Räumlichkeiten der Nachbarn drückte.

Das betroffene Gebäude wurde durch die Feuerwehr vor dem Abrücken noch belüftet.

Feuer in unbewohntem Gebäude

🚨 07 / 2026
📅 12.01.26 – 🕖 18:10 Uhr

📍 Hochheimer Straße
📟 F 2
⚠️ Feuer in leerstehendem Gebäude

Am Montagabend kam es zu einem ausgedehnten Brand in einem leerstehendem Gebäude in der Hochheimer Straße. Beim Eintreffen von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr Kostheim, schlugen Flammen aus dem ersten Obergeschoss des Hauses.

Umgehend wurde die Brandbekämpfung durch mehrere Trupps unter Atemschutz eingeleitet, wozu neben der Drehleiter auch tragbare Leitern zum Einsatz kamen. Der Zugang zum Brandbereich wurde zudem durch eine große Menge an gelagerten Sperrmüll und Unrat innerhalb des Gebäudes erschwert.

Durch den schnellen Löscherfolg konnte man verhindern, dass sich das Feuer im ersten Obergeschoss auf andere Bereiche ausbreiten konnte. Nachdem der Brand gelöscht war, standen umfangreiche Nachlöscharbeiten auf dem Plan, bei denen auch das Löschmittel Schaum zu Einsatz kam. Nur so konnte sichergestellt werden, dass alle Glutnester sicher abgelöscht und ein späteres Aufflammen verhindert werden konnte.

Nach gut zwei Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Verletzt wurde niemand und die Hochheimer Straße war zweitweise komplett gesperrt. Die Kameraden der Feuerwehr Kastel stellten die Einsatzbereitschaft auf der verwaisten Feuerwache 2 sicher.

Viele Kleineinsätze in der Silvesternacht

Die Silvesternacht 2025/2026 verlief für die Kostheimer Feuerwehr sehr unruhig. Zwar hatte man sich mit ein paar Kameradinnen und Kameraden und deren Familien im Feuerwehrgerätehaus getroffen um gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern, doch insgesamt standen doch die Vielzahl an Kleineinsätzen einem entspannten Jahreswechsel entgegen.

Man hatte sich gerade gestärkt und war zu einer Runde Karaoke übergegangen, als man zum ersten Mal an diesem Abend ausrücken musste. In der Straße “Im Sampel” brannten Überreste von Feuerwerk auf der Windschutzscheibe eines geparkten PKW´s. Mit einer Kübelspritze konnte vermieden werden, dass sich das Feuer weiter ausbreiten konnte.

Kurz vor Mitternacht startete jedoch dann eine Serie von Kleineinsätzen, die durch die zwei Löschfahrzeuge der Kostheimer Wehr nacheinander abgearbeitet werden mussten. Der Schwerpunkt der Einsätze lag jeweils bei brennenden Überresten abgefeuerter Feuerwerksbatterien, in Brand geratenen Hecken oder Gebüschen oder auch brennenden Mülltonnen. Um den Bränden Herr zu werden, kamen je nach Ausdehnung entweder die Kübelspritze als Kleinlöschgerät oder Strahlrohre – die Teils unter Atemschutz vorgenommen werden mussten – zum Einsatz.

An einer Einsatzstelle in der Uthmannstraße mussten vom angerückten Löschfahrzeug gar zwei Strahlrohre vorgenommen werden, da neben einer brennenden Mülltonne auch ein in Flammen stehendes Gebüsch in der Steinern Straße abgelöscht werden musste. Da beide Brände doch etwas weiter auseinander lagen, verlegte man kurzerhand ein paar mehr C-Schläuche um beide Brände parallel löschen zu können.

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