von Michael Stark | 17. Aug. 2012 | Einsätze
16. August 2012 – 23:56 Uhr
Castellumstraße 114
Einzelfahrzeugalarmierung / FF-Einheit
Einsatz 29 – 2012
Gegen 23:20 Uhr liefen am Donnerstagabend eine Vielzahl von Notrufen in der Wiesbadener Rettungsleitstelle ein. Alle berichteten von einem grellen Feuerschein aus dem Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Kasteller Castellumstraße. Zeitgleich mit den Kräften der Berufsfeuerwehr wurde auch die FF Kastel alarmiert. Schon auf der Anfahrt zur Schadensstelle wurde vom ELD des Löschzuges der Feuerwache 2 auf Alarmstufe 2 erhöht, da auch für ihn der Feuerschein weit sichtbar war. (mehr …)
von Christian Schmitt | 2. Juli 2012 | Einsätze
01. Juli 2012 – 13:20 Uhr
Waldhofstraße 6
FF-Einheit
Einsatz 25 – 2012
Zu einem Dachstuhlbrand in der Waldhofstraße wurde die Freiwillige Feuerwehr Kostheim und der Löschzug der Feuerwache 2 sowie das Basis-LF der Feuerwache 3 am Sonntag gegen 13:20 Uhr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte an der Doppelhaushälfte eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem obersten Stockwerk und dem Dach.
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von Michael Stark | 27. Mai 2012 | Einsätze
26. Mai 2012 – 23:13 Uhr
Maaraue
FF-Eihneit
Einsatz 19 – 2012,
Am späten Samstagabend ging es für die Kostheimer Feuerwehr mal wieder auf die Maaraue – zur Abwechslung war kein brennender Mülleimer gemeldet, sondern eine brennende Gartenhütte. Ebenfalls ausgerückt waren das Basis-LF der Wache 2 zusammen mit dem GLTF. Bei der Anfahrt konnte kein direkter Feuerschein festgestellt werden. Nach einer kurzen Suche wurden die Kräfte eingewiesen. Innerhalb der Kleingartenanlage brannte es in einem Schuppenähnlichen Holzanbau. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht. Noch während den Löscharbeiten wurde ein Löschfahrzeug der Kostheimer zu einem Voraushelfereinsatz abberufen. Ebenfalls auf der Maaraue kam es zu einem Sturz eines Fahrradfahrers.
von Michael Stark | 18. Mai 2012 | Einsätze
18. Mai 2012 – 00:23 Uhr
Luisenstraße 26
FF-Eihneit
Einsatz 16 – 2012
Keine 48 Stunden nach dem Ende des Haupteinsatzes in der Luisenstraße gingen in der Nacht zum Freitag erneut Notrufe in der Leitstelle ein, die ein erneutes Feuer im Bereich des Brandhauses meldeten. Umgehend wurde die FF alarmiert und die Kameraden der Berufsfeuerwehr in Marsch gesetzt. An der Einsatzstelle angekommen, stand der Hinterhof des Brandhauses in hellem Feuerschein. Dort gelagert war der Brandschutt des Dachstuhles in Form von verkohlten Holzbalken und entferntem Holzdämmstoff. Nachbarn hatten bis zum Eintreffen der Feuerwehr vesucht, dem Feuer mit einem Gartenschlauch Herr zu werden.
Umgehend wurde ein Verteiler gesetzt und ein C-Rohr von einem Trupp unter Atemschutz vorgenommen. Der Löscherfolg trat unmittelbar ein. Noch am Anfang der Löscharbeiten wurden die Feuerwehrleute von Nachbarn auf kleinere Flammen im Dachstuhl hingewiesen. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr, die bis jetzt in Bereitschaft standen, wurden vom Einsatzleiter in den Dachbereich beordert. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und ein weiteres C-Rohr vorgenommen. Mehrere Gultnester im Bereich des Gebälks und der nicht entfernten Isolierung wurden abgelöscht. Mit einer Motorkettensäge wurden weitere Teile des Dämmstoffes aus dem Gebälk entfernt.
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von Michael Stark | 16. Mai 2012 | Einsätze
15. Mai 2012 – 16:44 Uhr
Luisenstraße
FF-Eihneit
Einsatz 14 – 2012
Zu einem folgenschweren Dachstuhlbrand kam es am Dienstagnachmittag in der Kostheimer Luisenstraße. In einem derzeit in der Renovierung befindlichen Dachstuhl entstand ein Feuer aus bisher ungeklärter Ursache. Das Feuer griff auf das komplette Dachgeschoss über. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Häuser konnte verhindert werden.
Als das LF 10/10 der Feuerwehr Kostheim schon vier Minuten nach Alarmierung mit den ersten neun Kameraden an der Einsatzstelle eintraf, waren bereits offene Flammen aus mehreren Bereichen des Dachstuhles zu sehen. Zum Zeitpunkt des Brandes wurde dieser gerade mit neuer Dämmung verbaut und war halbseitig schon mit neuen Ziegeln gedeckt. Die noch anwesenden Handwerker konnten sich rechtzeitig ins Freie retten, so dass die Hauptaufgabe in der ersten Phase darin bestand, die Brandausbreitung zu unterbinden. Zügig wurde ein Trupp unter Atemschutz ausgerüstet, der sich mit einem Strahlrohr in den Innenangriff begab. Zeitgleich wurde mit einem weiteren C-Rohr eine Riegelstellung aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen auf das direkt angrenzende Nachbargebäude zu verhindern.
Nachdem die Drehleiter zusammen mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr eingetroffen war, wurde diese in Stellung gebracht und versucht das Feuer von oben einzudämmen. Da die eigentliche Dachhaut in Form der Isolierung und neu gedeckter Ziegel von oben keine Angriffsfläche bot, wurde ein zusätzliches Strahlrohr von einem Trupp über das vorhandene Baugerüst vorgenommen. Alle zur Brandbekämpfung eingesetzten Trupps waren mit Atemschutz ausgerüstet.
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