Kleinbrand in einer Wohnung

🚨 26 / 2025
📅 12.04.25 – 🕖 16:13 Uhr

📍 Salzburger Straße
📟 F 2 Y
⚠️ gemeldetes Feuer

Zum zweiten Einsatz am Samstag rückte die Kostheimer Wehr gemeinsam mit dem Löschzug kurz nach 16 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in die Salzburger Straße aus. Beim Eintreffen in der Siedlung waren bereits alle Personen der betroffenen Wohnung vor dem Gebäude. Da der Kleinbrand in der Wohnung bereits erloschen war, beschränkte sich die Arbeit der Feuerwehr auf die Kontrolle der Räumlichkeiten sowie die Belüftung. Vorsorglich stellte man die drei Bewohner, die dem Rauch ausgesetzt waren, dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst vor. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Vermeintliche Rauchentwicklung gemeldet

🚨 25 / 2025
📅 12.04.25 – 🕖 07:03 Uhr

📍 Zelterstraße
📟 F 2
⚠️ Rauchentwicklung

Am frühen Samstagvormittag löste die Meldung über eine Rauchentwicklung im Bereich der Zelterstraße einen Feuerwehreinsatz aus. Nachdem die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten sie auf Anhieb nichts feststellen. Nachdem auch die Überprüfung in diversen Hochhäusern keine neue Erkenntnisse brachte, rückten die Feuerwehr Kostheim sowie der Löschzug wieder ein.

Erneut Rauchentwicklungen gemeldet

🚨 20 + 21 / 2025
📅 04.04.25 – 🕖 10:22 Uhr

📅 05.04.25 – 🕖 11:01 Uhr
📍 Mittlerer Sampelweg
📟 F 1
⚠️ Rauchentwicklung

Zu zwei gemeldeten Rauchentwicklungen musste die Kostheimer Feuerwehr zusammen mit der Berufsfeuerwehr am Freitag- und Samstagmorgen in den Mittleren Sampelweg ausrücken. In beiden Fällen meldeten Anrufer eine stärkere Rauchentwicklung. Während am Freitagmorgen beim Eintreffen im Bereich der Hochheimer Straße nichts mehr festgestellt werden konnte, wurde beim samstäglichen Einsatz im Bereich der Albert-Schweizer-Schule eine Rauchsäule vorgefunden. Die nähere Überprüfung ergab, dass es sich um ein beaufsichtigtes Nutzfeuer in einem Garten handelte. Der Gartenbesitzer löschte das Feuer eigenständig ab, sodass die Feuerwehr nicht tätig werden musste.

Gemeldete Rauchentwicklung

🚨 19 / 2025
📅 19.03.25 – 🕖 18:55 Uhr

📍 Hochheimer Straße
📟 F 1 L-WASSER
⚠️ Rauchentwicklung

Zu ihrem nächsten Einsatz musste die Kostheimer Wehr am Mittwochabend ausrücken. Zusammen mit den Kollegen der Berufsfeuerwehr ging es in die Hochheimer Straße, von wo eine starke Rauchentwicklung gemeldet wurde. Nach dem Eintreffen vor Ort konnte die Rauchentwicklung zwar bestätigt werden, da der Grund hierfür jedoch ein kurz zuvor angefeuerter Kaminofen war, musste die Feuerwehr nicht tätig werden und konnte wieder abrücken.

Stundenlanger Einsatz wegen Gebäudebrand

🚨 17 / 2025
📅 15.03.25 – 🕖 16:38 Uhr

📍 Petersweg (Kastel)
📟 F 2 Y
⚠️ Feuer im Gebäude

Am frühen Samstagnachmittag wurde die Kostheimer Wehr zur Unterstützung zu einem Gebäudebrand im Nachbarort Kastel alarmiert. Das dieser Einsatz am Ende nicht nur zu den Nichtalltäglichen zählen und die Kostheimer – sowie weitere Wehren darüber hinaus auch bis in die frühen Morgenstunden in Atem halten wird – konnte zu Beginn nicht abgeschätzt werden.

Initial alarmierte die Rettungsleitstelle gegen kurz nach 16 Uhr die Kameraden aus Kastel sowie den Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Feuer im Petersweg. Aufgrund der Gebäudeausmaße und der baulichen Gegebenheiten sowie der unklaren Lage des festgestellten Brandes zu Beginn, forderte der Einsatzleiter die Kostheimer Wehr zur weiteren Verstärkung nach. Für einen möglichen Aufbau einer Wasserförderung über lange Wegstrecke rückte die Feuerwehr Biebrich mit ihrem Schlauchwagen an, musste jedoch nicht tätig werden. Sie übernahm mit den Kollegen aus Delkenheim die Wachbesetzung der verwaisten Feuerwache 2.

Nachdem eine Person mit Verbrennungen an den Rettungsdienst übergeben werden konnte und sich niemand mehr in dem Gebäudekomplex aufhielt, konnte ein umfassender Löschangriff vorgenommen werden. Durch das sich mittlerweile ausgebreitete Feuer verzichtete man auf den Einsatz von Trupps im Inneren und konzentrierte sich ausschließlich auf die Löschmaßnahmen von außen.

Mit insgesamt 6 C-Rohren versuchte man dem Feuer Herr zu werden. Die Ausbreitung des Feuers außerhalb des etwa 20 mal 6 Meter umfassenden Gebäudes auf einen Flüssiggastank und Wohncontainer konnte zwar verhindert werden, jedoch fraßen sich die Flammen auch im Verborgenen stetig weiter durch die massive Brandlast die dort abgestellt bzw. gelagert war. Durch die starke Rauchentwicklung, mussten die Arbeiten überwiegend von Trupps unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.

Da ein finales Löschen von außen auch nach längerer Einsatzdauer nicht erreicht werden konnte, entschied der Einsatzleiter, mit einem massiven Schaumeinsatz mittels zweier Mehrzweckschaumrohre das Ersticken des Brandes zu versuchen. Bedingt durch die verborgene Brandintensität im Inneren der Gebäudehülle sowie die zudem sehr verwinkelte Bauweise, schaffte sich das Feuer immer wieder an die Oberfläche und war nicht abschließend zu bekämpfen.

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