Steigende Wasserpegel erfordern Aufbau des Hochwasserschutzes

Einsatz-Logo04. Februar 2020 – 16:30 Uhr
Mainufer
S AMTSHILFE
Einsatz 10 – 2020

Die anhaltenden Regenfälle in den letzten Tagen sorgte auch für ein Ansteigen der Flusspegel an Rhein und Main. Nachdem im Laufe des Dienstags die Vorhersagen des Pegel Mainz von weiter ansteigenden Pegelständen über die Marke von fünf Meter seitens der Fachämter bestätigt wurde, informierte der Lagedienst der Feuerwehr Wiesbaden die Kostheimer Feuerwehr darüber, dass der Aufbau der Hochwasserspundwände angeordnet wurde.

30 Kameradinnen und Kameraden trafen sich nach dem Ende ihrer eigentlichen Arbeitszeit um 16:30 Uhr im Gerätehaus, um den Aufbau der Spundwände anzugehen. Hierzu steuerte man zuerst die Feuerwache 2 an, um zwei Sonderfahrzeuge – einen Wechsellader mit Mulde sowie einen Gerätewagen – zur Unterstützung mitzunehmen. Nachdem die Einzelteile der Schutzwände aus dem Lager in der Ludwig-Wolker-Straße verladen waren, fuhr man ans Mainufer um mit dem Aufbau zu starten. Zuvor mussten noch die Halter von auf den Stellflächen der Spundwände abgestellten PKW´s ausfindig gemacht werden.

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Abschwimmen der Feuerwehr Mainz

Zum traditionellen Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr starteten am Silvestertag auch Kameraden der Feuerwehr Kostheim. Doch entgegen der Taucherinnen und Taucher, die aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet nach Mainz kommen um eine Strecke von etwa zwei Kilometer im knapp sieben Grad kalten Wasser zu schwimmen, lediglich als Zuschauer an Land und zur Absicherung mit dem Boot auf dem Rhein. Gemäß dem Motto „Die Feuerwehr Mainz schwimmt, um zu helfen“ sprangen die über 200 Schwimmer in Höhe des Rathauses vom Feuerlöschboot ins Wasser und gingen Feldbergtor wieder an Land. Der Erlös dieser alljährlichen Aktion geht dieses Mal an „zeit.raum“, eine Tagesstätte speziell für Seniorinnen und Senioren mit Beeinträchtigungen in Hechtsheim.

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Sprungversuch einer Person gemeldet – Fehlalarm

Einsatz-Logo20. September 2019 – 21:26 Uhr
Rhein – Höhe TH-Brücke
H FLUSS Y
Einsatz 75 – 2019

Am Freitagabend löste ein Notruf über einen möglichen, bevorstehenden Sprung einer Person einen Großeinsatz auf und an dem Rhein im Bereich der TH-Brücke aus. Während die alarmierten Kräfte schon eine gewisse Zeit zu Lande, auf dem Wasser und aus der Luft auf der Suche waren, konnte ermittelt werden, dass es der vermeintlich betroffenen Person gut geht und sich ohnehin nicht im betroffenen Gebiet aufgehalten hat. Somit konnte der Einsatz abgebrochen werden. Die Kostheimer Wehr war mit ihrem Boot auf dem Wasser und besetzte mit einem Löschfahrzeug einen Beobachtungpunkt am Rheinufer. Weitere Aufklärungsarbeit in Bezug auf die genaueren Umstände der Meldung wurden durch die Polizei nach Einsatzende aufgenommen.

Person aus dem Rhein gerettet

Einsatz-Logo07. September 2019 – 12:52 Uhr
Rhein – Unterhalb Weisenauer Brücke
H FLUSS Y
Einsatz 72 – 2019

Die gesicherte Meldung über eine Person im Rhein unterhalb der Weisenauer Brücke sorgte am Samstagmittag für einen Rettungseinsatz auf beiden Seiten des Rheins. Während die Mainzer Kollegen direkt den gemeldeten Rheinkilometer ansteuerten, waren die Kräfte aus Wiesbaden für den linksrheinischen Bereich ab der Mainmündung alarmiert. Während das Boot der Kostheimer Feuerwehr gerade vom Main in den Rhein einfuhr und ein Beobachtungspunkt auf der Maaraue durch ein Löschfahrzeug der FF besetzt war, kam die Meldung, dass die Person gesichert werden konnte. Somit konnte der Einsatz, zu dem auch der Rettungshubschrauber Christoph 77 hinzualarmiert wurde, abgebrochen werden. Über die genaueren Umstände, wie und warum sich die Person im Wasser befand, können keine Angaben gemacht werden.

Erneuter Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein

Einsatz-Logo21. August 2019 – 23:00 Uhr
Rhein – Mainzer Seite
H FLUSS Y
Einsatz 66 – 2019

Am späten Mittwochabend gegen 23 Uhr ging erneut ein Notruf ein, der über eine auf Mainzer Seite in den Rhein gegangene Person berichtete. Wieder wurden die Rettungseinheiten beider Landeshauptstädte alarmiert um, auf die Suche nach der Person zu gehen. Noch während die Kräfte, zu denen auch die Kostheimer Feuerwehr gehörte, damit begonnen haben, koordiniert den gemeldeten Einsatzabschnitt in Augenschein zu nehmen, nahm der Einsatz eine Wendung. Da durch weitere Nachforschungen davon ausgegangen werden musste, dass es sich um eine Fehlalarmierung handelte, brachen die Einsatzleiter die Suche nach etwa einer halben Stunde wieder ab.