Feuerwehr Kostheim übt an neuem Opel Insignia

TH-VU Seminar Fa. Opel - 07.08.16 Bereits im August hatte die Feuerwehr Kostheim die Möglichkeit, an einem Seminar für Technische Hilfeleistung-Verkehrsunfall (TH-VU) bei der Werkfeuerwehr Opel Rüsselsheim teilzunehmen. Zunächst fand eine theoretische Unterweisung statt. In dieser bekam man neben diversen Fakten über das Opelwerk am Standort Rüsselsheim auch detaillierte Informationen zum Thema Rettungskarten. Die Rettungskarte ist ein zweiseitiges Dokument über das Fahrzeug, in dem beispielsweise die Fahrzeugbatterie, Airbags und Gurtstraffer eingezeichnet sind. Anhand dieser Übersichtskarte kann die Feuerwehr die Stellen markieren, von denen eine Gefahr zum Beispiel durch Gaskartuschen ausgeht und nicht geschnitten werden darf. Die standardisierte Rettungskarte wurde von den Autoherstellern entwickelt und ist für jedes Auto individuell erstellt.

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Rauchentwicklung im Mehrfamilienhaus

Einsatz-Logo20. September 2016 – 07:11 Uhr
Grazer Straße 46
FF-Einheit / Alarmgruppe mit FF-Kastel
Einsatz 76 – 2016

Am Dienstagmorgen erreichten Notrufe die Rettungsleitstelle, in der von einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Grazer Straße berichteten. Umgehend wurde die Alarmgruppe der Wehren Kostheim und Kastel sowie der Löschzug der Feuerwache 2 alarmiert. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle in der Siedlung verschaffte man sich Zugang zur betroffenen Wohnung. Dort fand man neben angebrannten Kochgut auch eine Person vor. Vorsorglich wurde diese dem ebenfalls angerückten Rettungsdienst zur Kontrolle übergeben. Nachdem die Räumlichkeiten belüftet waren, konnte der Einsatz beendet werden.

Mission Wahnsinn – Kostheimer Feuerwehr unterstützt Dreharbeiten für Pro7 – Ausstrahlung heute Abend!

Mission Wahnsinn - Dreharbeiten für PRO7 Mit einer eher unüblichen Anfrage wurden die Verantwortlichen der Feuerwehr Kostheim im Frühjahr konfrontiert. Das Medienunternehmen „FischWillWurm“ produziert im Auftrag des Fernsehsenders Pro7 die Unterhaltungsshow „Mission Wahnsinn – mit Geld zum Held“. Die Show, bei der Ingmar Stadelmann die Grenzen der jeweiligen Teilnehmer ausloten möchte, beinhaltet auch diverse „Vor-Ort-Challenges“. Hierbei bekommen willkürlich auf der Straße angesprochene Kandidaten die Möglichkeit, gegen den Moderator – eine zum Teil waghalsige – Aufgabe zu lösen. Für eine solche Challenge benötigte das Filmteam die Unterstützung der Feuerwehr.

Mission Wahnsinn - Dreharbeiten für PRO7 Nachdem die Freigabe für die Zusammenarbeit sowie die Dreharbeiten erteilt war, traf man sich im Vorfeld des eigentlichen Drehtages zu einem Vorversuch. Die Aufgabe für den mutigen Showkandidaten würde darin bestehen, gegen einen 6 bar harten Wasserstrahl aus einem aufgebauten Strahlrohr anzulaufen. Im Duell gegen den Moderator gewinnt derjenige, der es am weitesten nach vorne schafft. Den Verlierer erwartet eine Strafaufgabe an anderer Stelle.

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Erneut Person im Rhein gemeldet

Einsatz-Logo17. September 2016 – 16:35 Uhr
Rhein
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 75 – 2016

Am Samstagnachmittag mussten erneut die Hilfskräfte nach Wasserrettungskonzept alarmiert werden, da wieder eine Person im Rhein gemeldet wurde. Noch während die ersten Kräfte auf der Anfahrt waren, ging die Meldung ein, dass die Person wieder aus dem Fluss gestiegen wäre. Somit konnte der Einsatz schnell wieder abgebrochen werden. Vermutlich suchte vermeintlich verunglückte lediglich nach einer kleinen Abkühlung. Näheres ist dennoch nicht bekannt.

Gekentertes Paddelboot auf dem Rhein

Einsatz-Logo15. September 2016 – 17:52 Uhr
Rhein – Schloss Biebrich
Einzelfahrzeugalarmierung
Einsatz 74 – 2016

Die Meldung über ein gekentertes Kanadier-Boot  auf dem Rhein in Höhe des Schloss Biebrich löste am Donnerstagabend den Einsatz des Wasserrettungskonzeptes aus. Umgehend wurden die Einheiten von Feuerwehr, DLRG und Wasserschutzpolizei in Marsch gesetzt um den augenscheinlich verunglückten zur Hilfe zu eilen. Neben dem Boot der Kostheimer Wehr rückte auch das Löschfahrzeug aus. Es bekam von der Leitstelle einen Beobachtungspunkt in Schierstein zugewiesen. Während die ersten Suchaktionen der Einsatzkräfte beider Landeshauptstädte angelaufen waren, meldete die Wasserschutzpolizei, dass Boot und Paddler gesichtet und gesichert werden konnten. Der Einsatz wurde daraufhin – etwa eine halbe Stunde nach Alarmierung  – abgebrochen.  Zur Unterstützung aus der Luft war auch wieder der mit einer Wärmebildkamera ausgestattete Hubschrauber der Polizei im Einsatzgebiet auf Erkundung.