von Michael Stark | 20. Jan. 2018 | Einsätze
19. Januar 2018 – 23:59 Uhr
Salzburger Straße 27
FF-Einheit
Einsatz 10 – 2018
In der Nacht auf Samstag wurde die Feuerwehr Kostheim kurz vor Mitternacht zu einer brennenden Mülltonne in der Salzburger Straße alarmiert. Zusammen mit dem Basis-Löschfahrzeug der Feuerwache 2 steuerte man die angegebene Einsatzstelle in der Siedlung an und wurde aufgrund des Feuerscheins schnell fündig. Das Feuer, es brannten neben der Mülltonne auch Teile einer benachbarten Hecke, wurde durch die Vornahme eines Strahlrohrs unter Atemschutz gelöscht. Die Kostheimer Kameraden mussten nicht mehr unterstützend tätig werden und rückten kurze Zeit später wieder ein.
von Michael Stark | 18. Jan. 2018 | Einsätze
17. Januar 2018 – 21:03 Uhr
Rhein – Höhe TH-Brücke
FF-Einheit
Einsatz 09 – 2018
Ein auf der Theodor-Heuss-Brücke neben dem Geländer stehendes Paar Schuhe löste am Mittwochabend gegen 21 Uhr einen Großeinsatz für die Rettungskräfte beider Landeshauptstädte aus. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Person von der Brücke aus in den Rhein gesprungen war, alarmierten beide Städte die Rettungskräfte nach dem gemeinsamen Wasserrettungskonzept.
Nachdem von der Kostheimer Feuerwehr das Boot zu Wasser gelassen war, besetzten das Löschfahrzeug sowie das Mannschaftstransportfahrzeug jeweils einen Beobachtungspunkt unterhalb der vermeintlichen Einsatzstelle. Feuerwehrkräfte, Einheiten der DLRG, Wasserschutzpolizei sowie ein Polizeihubschrauber suchten etwa eine Stunde den Rhein flussabwärts nach weiteren Hinweisen oder gar einer Person ab. Da sich im Verlauf der Suche keine neuen Erkenntnisse ergaben, brachen die Einsatzleiter den Einsatz ergebnislos ab. Es konnte nicht abschließend geklärt werden, ob tatsächlich jemand in den Fluss gesprungen war.
von Michael Stark | 13. Jan. 2018 | Einsätze
12. Januar 2018 – 16:00 Uhr
Mainufer Kostheim
FF-Einheit
Einsatz 08 – 2018
Genau eine Woche nach dem Aufbau der Hochwasserschutzwände, konnte die Kostheimer Feuerwehr an diesem Freitag wieder den Abbau vollziehen. Da sich die anfänglichen Prognosen eines Höchstwasserstandes von 7 Metern glücklicher Weise nicht einstellten, kam Kostheim insgesamt mit einem blauen Auge davon. Letztendlich war in der Nacht zu Montag (08.01.18) die Scheitelwelle mit 6,39 Meter erreicht. Seit dem fällt der Wasserstand kontinuierlich. Da die Wettervorhersagemodelle keine nennenswerten Niederschläge oder gar Schneeschmelzen in den kommenden ein bis zwei Wochen ankündigen, bleibt genug Zeit, dass sich die Wasserstände wieder endgültig normalisieren können.
Der Abbau, bei dem erneut 20 Kameradinnen und Kameraden tätig wurden, dauerte insgesamt knapp sechs Stunden. Neben der eigentlichen Demontage und Reinigung mussten die Einzelteile wieder auf der Feuerwache 2 in Kastel eingelagert werden.
Gegen 22 Uhr hatte man die Arbeiten abgeschlossen und konnte sich entspannt zu einer Stärkung im Feuerwehrgerätehaus zusammenfinden. Eine arbeitsreiche Woche liegt hinter den Kameradinnen und Kameraden und ein hoffentlich ruhiges Wochenende vor ihnen.
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von Michael Stark | 10. Jan. 2018 | Einsatzabteilung
Am heutigen Mittwoch hat die Kostheimer Feuerwehr die Nachricht erhalten, dass die am letzten Freitag zum Hochwasserschutz errichteten Spundwände zum Wochenende hin wieder demontiert werden können. Dies wird durch die freiwilligen Kameraden am Freitagnachmittag ab 16 Uhr durchgeführt werden.
Die Feuerwehr Kostheim bittet aus diesem Grund die Anlieger vor allem in der Mainpfortstraße sowie der Rosengasse darauf zu achten, dass am Freitag (12.01.18) ab 16 Uhr die unmittelbaren Bereiche vor und hinter den Schutzwänden sowie die jeweiligen Zufahrten von der Hauptstraße aus frei gehalten werden. Um das Material nach dem Abbau abzutransportieren ist es nötig das größere Feuerwehrfahrzeuge ohne Behinderungen einfahren können.
von Michael Stark | 8. Jan. 2018 | Einsätze
07. Januar 2018 – 11:28 Uhr
Hauptstraße
FF-Einheit
Einsatz 06 / 07 – 2018
Einen Einsatz der nicht alltäglichen Art, hatte die Kostheimer Feuerwehr am Sonntag zu bewältigen. Als sie gegen 11:30 Uhr alarmiert wurden, war für alle noch nicht absehbar, dass sich die Arbeiten den ganzen Tag über hinziehen würden.
Ein Anwohner des Mainufers war urlaubsbedingt noch nicht zu Hause, als das Wasser soweit gestiegen war, dass man den in der Garage abgestellten, hochpreisigen Oberklassewagen noch hätte rechtzeitig heraus fahren können. Somit war, bedingt durch das immer noch leicht steigende Hochwasser, nicht nur die Umwelt durch die im Fahrzeug enthaltenen Betriebsstoffe gefährdet, sondern auch der hohe Sachwert des PKW.
Weil ein Wegfahren des Fahrzeuges nicht mehr möglich war, galt es mittels diverser Hilfsmittel, die Garage insoweit abzusichern, dass man nicht nur das Wasser heraus bekam, sondern auch verhinderte das es erneut einströmte.
Da man uferseitig, durch das bis zu 60 Zentimeter hochstehende Wasser, nicht mit schwerem Gerät arbeiten konnte, war man auf eine sprichwörtliche Handarbeit angewiesen.
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